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Raiffeisen startet Pensionsoffensive RZB-Pressemeldung 22. September 2005
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Pensionsoffensive von Raiffeisen
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Großer Bedarf für private Pensionsvorsorge in Österreich. Raiffeisen startet Informations- und Beratungskampagne. PensionsPlaner ermittelt Klarheit über persönlichen Vorsorgebedarf.
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Raiffeisen startet Offensive für private Pensionsvorsorge
Großer Bedarf für private Pensionsvorsorge in Österreich. Raiffeisen startet Informations- und Beratungskampagne. PensionsPlaner ermittelt Klarheit über persönlichen Vorsorgebedarf.
Raiffeisen wird in den nächsten Tagen mit einer groß angelegten Offensive zur privaten Pensionsvorsorge starten. Diese Offensive haben heute Vormittag Walter Rothensteiner, Generaldirektor der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) und Sprecher der Raiffeisen Bankengruppe, Christian Sedlnitzky, Vorstandssprecher der Raiffeisen Versicherung (RV) und Andreas Zakostelsky, Geschäftsführer von Raiffeisen Capital Management (RCM) vorgestellt. Im Vordergrund der gemeinsamen Informations- und Beratungsoffensive stehen dabei die Beratungs- und Informationsservices PensionsPlaner und Pensionsfibel.
„Der PensionsPlaner vermittelt dem Kunden klare Information und hohe Transparenz der zu erwartenden Rente, da alle drei Säulen berücksichtigt werden“, erläutert Walter Rothensteiner. „Das System ermöglicht es jedermann, sich über den aktuellen Stand seiner Pensionsvorsorge zu informieren, den gewünschten Bedarf selbst zu definieren und entsprechende Maßnahmen zu setzen, um die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Die Pensionsfibel soll den Österreicherinnen und Österreichern die komplizierten Sachverhalte rund um die Pension erläutern – von Abfertigung alt bis Zuverdienst.“
Österreich liegt im EU-Vergleich sowohl in Bezug auf die private und betriebliche Pensionsvorsorge weit zurück: Nur 44 Prozent der Bürgerinnen und Bürger besitzen eine Lebensversicherung (EU-15: 60 Prozent), der Anteil der Versicherungsprämien am BIP ist nur etwa halb so hoch wie im EU-Durchschnitt (2,6 vs. 5,2 Prozent) und auch in puncto betriebliche Vorsorge liegt Österreich zurück (20 vs. 51 Prozent).
Gleichzeitig bezeichnen 39 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher die private Pensionsvorsorge als „eher wichtig“, 44 Prozent sogar als „überaus wichtig“. Dass dennoch 42 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bislang keinerlei Maßnahmen zur privaten Pensionsvorsorge gesetzt haben, liegt nicht zuletzt an mangelnder Information, denn nur zehn Prozent der Befragten geben an, grundsätzlich keinen Wert auf private Vorsorge zu legen.
Raiffeisen will die private Pensionsvorsorge daher so bequem und übersichtlich wie möglich machen. Wesentlich ist daher sowohl breit gestreute Information um die private Pensionsvorsorge als auch die Analyse der persönlichen Situation. Information und Beratung rund um die private Pensionsvorsorge wird in allen rund 2.300 Raiffeisen-Geschäftsstellen in Österreich angeboten. Gemeinsam mit RV und RCM kann Raiffeisen dabei eine umfassende Palette an Vorsorgeprodukten anbieten, was dem Kunden besonders breite Auswahlmöglichkeit.
Mit dieser Offensive, zu der auch Plakate, Anzeigenschaltungen sowie Radio- und TV-Spots gehören, will Raiffeisen zugleich seine Themenführerschaft im Bereich „private Pensionsvorsorge“ ausbauen. Dass Raiffeisen dabei hohes Vertrauen genießt, zeigt u.a. der bisherige Marktanteil von 27 Prozent bei der Pensionsvorsorge mit staatlicher Prämie.
Christian Sedlnitzky betont die hohe wirtschaftliche Bedeutung der Lebensversicherung, als einer der nach wie vor beliebtesten Vorsorgemittel. Das derzeitige Anspruchsvolumen der Österreicher an Lebensversicherungen beträgt rund 49 Milliarden Euro, das sind 15 Prozent des Gesamtvermögens der Österreicher. Im Hinblick auf die ab 1. Jänner in Kraft tretenden neuen Rententafeln riet Sedlnitzky zum Abschluss noch in diesem Jahr: „Darin ist die weiter gestiegene Lebenserwartung und die längere Bezugsdauer einer Rentenzahlung berücksichtigt. Das bedeutet, dass Rentenversicherungen teurer werden. Wer noch heuer abschließt, sichert sich die derzeit gültigen Berechnungsgrundlagen für die künftige Rente und muss für die gleiche Rente daher bis zu 25 Prozent weniger aufwenden als bei Abschluss ab 2006.“
Norbert Heller
Pressesprecher
Raiffeisen Versicherung AG
Untere Donaustraße 21 - 1029 Wien
Telefon: +43-1-21175-3414
norbert.heller@uniqa.at
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