Hoher Geldbedarf in der Penison Pressemeldung 08. Mai 2005
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Pensionsstudie
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Die Raiffeisen Versicherung hat eine Exklusivstudie über die Auswirkungen der Überalterung auf Österreichs Gesellschaft in Auftrag gegeben.
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In der Zeit vom 5. bis 8. April 2005 erhob das Institut für Marktforschung FESSEL-GfK exklusiv für die Raiffeisen Versicherung die Meinung der Österreichischen Bevölkerung im Alter von 15-55 Jahren zu dem Thema „Überalterung der Gesellschaft und deren Auswirkungen“.
Einige Kernaussagen:
• Statistische Daten unterstreichen die Bedeutung der Thematik „Überalterung der Gesellschaft“
• Auswirkungen werden in der Verlängerung der Arbeitszeit und der Kürzung der Pensionen gesehen. Dies impliziert einen zukünftig noch höheren Stellenwert der Eigenvorsorge.
• Bei Übertritt in die Pension sinkt das Einkommen erheblich. Hat vor der Pension noch die Hälfte der Berufstätigen mehr als EUR 1.950 im Monat zur Verfügung, sinkt dieser Wert nach der Pension auf 28%.
• Gleichzeitig glauben sieben von zehn Personen, dass sie in der Pension gleich viel bzw. mehr Geld benötigen werden.
• Vererben hat nicht mehr den Stellenwert von früher
• Folge: Die künftigen Pensionisten wollen ihren Ruhestand „genießen“. Konsequenz: Dies wird nur mit privater Vorsorge möglich sein.
• Die Verantwortung für die Altenbetreuung wird nicht alleine dem Staat zugeschrieben. Im Alter selbst Sozialdienste und soziale Tätigkeiten zu übernehmen befürworten vier von zehn Personen.
• Gesundheit nimmt in Zukunft einen noch höheren Stellenwert ein.
Rückfragen zu diesem Thema:
Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice
Tel: (+43 1)211 19-3233
E-Mail: kommunikation@raiffeisen-versicherung.at
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