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Warum private Unfallvorsorge?
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Keine staatliche Leistung bei Freizeitunfall!
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2/3 der über 833.000 Unfälle in Österreich passieren in der Freizeit. Bei Freizeitunfällen zahlt der Staat keinen Euro aus der gesetzlichen Unfallversicherung!
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75 % Freizeitunfälle
Ein Unfall? Mir passiert schon nichts!
Klar, Sie denken bei der Ausübung Ihrer Freizeitaktivitäten nicht an einen Unfall. Und wenn Sie von einem Unfall hören, dann trifft sowas ja immer die anderen. Oder? Die Statistik zeigt uns jedoch ein anderes Bild.
Mehr als 833.000 Unfälle werden jährlich in Österreich registriert. 75 % davon geschehen in der Freizeit. Somit krachen im Durchschnitt alle 2 Minuten freizeitbedingt die Knochen. Tendenz weiter steigend.
Wir haben auch immer mehr Freizeit und scheinbar grenzenlose Möglichkeiten diese auch zu nutzen. Wobei die Devise vorallem der jüngeren Altersgruppen lautet: "Immer schneller, immer ausgefallener einen besondern Kick erleben".
Dank des medizinischen Fortschritts ist die Zahl jener Personen, die einen schweren Unfall überleben sehr hoch. Allerdings oft mit dem unerwünschten Nebeneffekt einer bleibenden Behinderung. Über 210.000 Menschen leben in Österreich mit unfallbedingten Langzeitschäden.
Keine Leistung vom Staat!
Warum kann ein Freizeitunfall die Existenz gefährden? | |  | Bei einem Arbeitsunfall mit bleibenden Folgen sind die gesetzlichen Leistungen relativ gut. Bei einem Freizeitunfall bezahlt der Staat keinen einzigen Euro aus der gesetzlichen Unfallversicherung! Sie haben eine große finanzielle Versorgungslücke! | | |  | 2/3 aller registrierten Unfälle geschehen in der Freizeit. Auch Verkehrsunfälle sind Freizeitunfälle, wenn Sie nicht dienstlich unterwegs sind. | | |  | Unfälle mit Dauerfolgen sind speziell für jüngere Menschen existenzgefährdend. Wegen der geringen Berufsjahre und fehlenden Rentenanspruchsvoraussetzungen ist die Berufsunfähigkeitsrente extrem gering. | | |  | Hausfrauen, Schüler und Studenten sind nur mit sehr geringen Summen aus der gesetzlichen Unfallversicherung abgesichert. | | |  | Ein Unfall mit Dauerinvalidität kann Verlust oder Wechsel der beruflichen Tätigkeit und finanzielle Einbußen bedeuten. | | |  | Durch unfallbedingte Behinderung können finanziell sehr aufwendige Umbauten in der Wohnung oder generell Wohnungswechsel notwendig werden. | | |  | Zusätzlich finanzieller Kostenaufwand für spezielle Heilbehelfe und Behandlungen nach einem Unfall die von der Krankenkasse nicht bezahlt werden. |
 
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