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Pflegevorsorge
Die Raiffeisen Versicherung bietet ab sofort ein neues Pflegevorsorgeprodukt, das sowohl als Zusatz zur Pensionsversicherung, als auch als Stand-alone-Produkt abgeschlossen werden kann - ebenso als Einmalerlag wie auch gegen laufende Prämie. Die Höhe der Pflegerente setzt der Kunde selber fest - je nach Bedarf und Möglichkeit. Die Leistungen sind an das ADL (Activities of Daily Life)-System gebunden, die Einschätzung erfolgt über unabhängige Gutachten. Das Risiko der Pflegebedürftigkeit hat sich aufgrund des schnellen Anstiegs der Zahl hochbetagter Menschen zu einem immer brisanteren Thema entwickelt. Die Zahl der über 80-jährigen Personen erhöhte sich von 1970 bis 2004 um 115%. Das staatliche Pflegegeld reicht in den meisten Fällen bei weitem nicht für die Bezahlung einer umfassenden Pflege aus. In diesen Fällen wird auf das Vermögen des Betroffenen – und in einigen Bundesländern auch auf das Einkommen der Kinder – zugegriffen. Um diese Situation zu vermeiden sichern sich immer mehr Menschen durch eine private Pflegerentenversicherung ab.
Bei Abschluss einer Stand-alone-Variante der Pflegeversicherung mit laufender Prämienzahlung gilt dasselbe Grundprinzip wie bei der Pensionsvorsorge: Je früher begonnen wird, desto günstiger ist die Prämie. Generell gilt, unabhängig davon ob laufende Prämienzahlung oder die Versicherung gegen Einmalerlag gewählt wurde: ab dem Zeitpunkt des Pflegebedarfs wird eine monatliche Rente bis zum Lebensende bezahlt. Pflegevorsorge als Zusatz zur klassischen Lebensversicherung/Pensionsvorsorge Bei der Pflegeversicherung als Zusatzversicherung zu einer Kapitalversicherung erhält der Betroffene eine lebenslange Pflegerente, wenn er während der Prämienzahlungsdauer der Lebensversicherung pflegebedürftig wird. Die Lebensversicherung läuft dann in voller Höhe prämienfrei weiter. Raiffeisen Versicherung Vorstandssprecher Dr. Sedlnitzky: „Erlebt der Versicherte das Vertragsende der Lebensversicherung und eine Pflegebedürftigkeit ist nicht eingetreten, so erhält er zwar aus der Zusatzpflegeversicherung keine Leistung – er hat aber die Möglichkeit eine neue Stand-alone Pflegeversicherung abzuschließen ohne Gesundheitsfragen beantworten zu müssen. Hierfür kann er z.B. einen Teil des Kapitals aus seiner Lebensversicherung als Einmalerlag verwenden“, und weiter: „Unsere Einmalerlagsvariante ist besonders für jene Zielgruppe interessant, die beispielsweise mit einem Teil der Abfertigung, einer abgelaufenen Kapitalversicherung oder mit Sparerträgen ohne Ansparphase ihre persönliche Pflegeabsicherung finanzieren können. Das ist meist in einem Lebensabschnitt, wo man selbst mit Pflegefällen im Familienkreis konfrontiert ist und sich auch sehr bewusst Gedanken über die eigene Situation macht.“ Die Höhe der Pflegerente kann vom Kunden selber festgesetzt werden - flexibel, je nach Bedarf und Möglichkeit des Kunden. Die Leistungen sind nicht an das staatliche Pflegegeld gebunden, sondern die Einschätzung erfolgt über unabhängige Gutachten. Activities of Daily Life – Bemessung der Leistungen durch unabhängige Gutachter Die Höhe der Versicherungsleistung ist an das für den Kunden einfach verständliche ADL (Activities of Daily Life)-System gebunden, bei dem es sich um sechs definierte Tätigkeiten des täglichen Bedarfs handelt. Diese sind: Fortbewegen im Zimmer, Aufstehen und Zubettgehen, An- und Auskleiden, Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken, Waschen und das Verrichten der Notdurft. Können drei definierte Tätigkeiten nicht ausgeübt werden, so werden 40 Prozent der versicherten Rente gezahlt, bei vier bis fünf Tätigkeiten sind es 70% und bei sechs Tätigkeiten 150 Prozent. Eine Ausnahme stellt schwere Demenz dar: hier werden bei der Notwendigkeit einer ständigen Betreuung sofort 150 Prozent der versicherten Rente ausbezahlt. „Wir koppeln unsere Leistung im Vergleich zu Mitbewerbern nicht an das staatliche Pflegegeld. Das heißt unsere Kunden erhalten die Pflegerente z.B. auch dann, wenn er ins Spital kommt. Das staatliche Pflegegeld ruht im Gegensatz dazu für den Zeitraum des Spitalsaufenthaltes. Unser Kunde muss auch keinerlei tatsächliche Pflegeaufwandskosten nachweisen, er erhält die ihm zugeteilte Leistung pauschal ausbezahlt“, erläutert Dr. Sedlnitzky. Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at
Vorstandserweiterung
Mit Oktober 2006 wechselt Mag. Martin Sardelic, bisher Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse, in den damit erweiterten Vorstand der Raiffeisen Versicherung. Dr. Christian Sedlnitzky, als Sprecher des Vorstandes, Elisabeth Stadler, die weiterhin den versicherungs- und verwaltungstechnischen Teil abdecken wird, und Mag. Martin Sardelic bilden somit ab Oktober den Vorstand der Raiffeisen Versicherung. Dr. Sedlnitzky: „Mag. Sardelic ist seit vielen Jahren ein erfahrener und erfolgreicher Manager im Raiffeisensektor, zuletzt bei der Raiffeisen Bausparkasse und davor bei der Raiffeisen Capital Management. Es freut mich daher besonders, dass Mag. Sardelic mit seinem Wechsel in den Versicherungsbereich sehr gute Kenntnisse und Kontakte innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe mitbringt.“
Elisabeth Stadler: „Der Name Raiffeisen Versicherung steht bei Partnern und Kunden in ganz Österreich für höchste Qualität – Qualität im Vertrieb, der Verkaufsunterstützung, der Verwaltung und vor allem der Produktwelt, wobei der Schwerpunkt traditionsgemäß auf der Lebensversicherung liegt. Mit Mag. Sardelic konnten wir einen neuen Vorstandskollegen gewinnen, der hochqualifiziert, bestens mit dem Raiffeisensektor vertraut und somit prädestiniert dafür ist, den erfolgreichen Weg der Raiffeisen Versicherung in seiner Position als Vertriebsverantwortlicher für Österreich zu unterstützen.
Mag. Sardelic zu seiner neuen Aufgabe: "Für Österreichs größten Bankversicherer tätig zu sein ist eine spannende Herausforderung die ich mit einem klaren Startvorteil auf Grund meiner langjährigen Erfahrung innerhalb der Raiffeisen Bankengruppe antrete. Der Raiffeisen Versicherung ist es gelungen, das Thema Vorsorge und Absicherung von existenzgefährdenden Risken bei den Raiffeisenkunden mit einer hervorragenden Produktpalette zu festigen und immer mit überdurchschnittlichen Ergebnissen zu dokumentieren.“
Seine Aufgabe sieht Mag. Sardelic nicht nur darin, den Stellenwert der Pensionsvorsorge, der auch in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt im Vorsorgeprogramm der Versicherung spielen wird, weiter zu festigen, sondern allgemein darin, die Abdeckung der Risken des täglichen Lebens, die wirklich finanzielle Notsituationen auslösen können (wie beispielsweise Berufsunfähigkeit, Freizeitunfall, Absicherung von Eigentumswerten usw.) stärker zu betonen. „Es gilt auch die hohe Servicequalität der Raiffeisen Versicherung gegenüber ihren Vertriebspartnern mit der sie sich vor allem im technischen Bereich innerhalb des Sektors einen Namen gemacht hat zu sichern und weiter auszubauen“, so Mag. Sardelic zu seinen Zielen. Martin Sardelic (1963) ist in Vorarlberg aufgewachsen und hat nach dem Studium der Betriebswirtschaft seine Karriere im Raiffeisen Geldsektor begonnen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Den Ausgleich zum Berufsleben findet der ausgesprochene Vertriebs- und Marketingspezialist beim Laufen und im Golfspiel. Soweit neben Beruf und Familie Zeit bleibt beschäftigt er sich auch mit Oldtimern. Dr. Christian Sedlnitzky Dr. Sedlnitzky wird sich schwerpunktmäßig der Umsetzung des in Österreich erfolgreichen Bankversicherungskonzepts der Raiffeisen Versicherung in den „preferred partnership“ Ländern zwischen UNIQA und Raiffeisen International annehmen. In seinen Kompetenzbereich fallen die Länder Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen, Italien, Kroatien, Slowenien und Bosnien-Herzegowina. Weiters wird er die Schirmherrschaft des von ihm initiierten Frauenberatungskonzepts "Womanlife" in Österreich beibehalten. Sedlnitzky: "Ich widme die kommenden Jahre primär der schrittweisen Etablierung des Bankvertriebs in jenen Ländern, wo wir ein "preferred partnership" Abkommen zwischen UNIQA und Raiffeisen International haben. Der Bankvertrieb im Ausland hat vor allem in Ost- und Südeuropa enormes Potenzial wenn ich an die derzeit 11,2 Millionen Retailkunden der Raiffeisen International Töchter in Zentral- und Osteuropa denke. Allerdings darf man sich in diesen Ländern keine übertrieben raschen Ertragserfolge erwarten. In Österreich steht beispielsweise die Pensionsvorsorge, in den neuen Ostländern noch die Schaffung und Absicherung der Grundwerte wie Wohnung und Auto im Vordergrund. Die erfolgreiche Entwicklung der Raiffeisen Versicherung in Österreich hat auch in den Anfängen der siebziger Jahre klein mit Kreditabdeckungsversicherungen begonnen und der Aufbau und die Gewinnung der Großzahl an Raiffeisenbanken als Vertriebspartner rund ein Jahrzehnt gedauert." Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: kommunikation@raiffeisen-versicherung.at
Pensionsvorsorgeherbst 2006
Raiffeisen startet demnächst wieder den Herbstvorsorgeschwerpunkt 2006. Die Raiffeisen Versicherung empfiehlt den Raiffeisenkunden "Meine garantierte Pension" und "Meine geförderte Lebenspension". Mit dem Slogan „Treffen Sie die richtigen Entscheidungen im Leben. Vor allem bei der Pensionsvorsorge“ leitet wie im Vorjahr auch heuer wieder Hermann Maier den Marketingschwerpunkt zum Raiffeisen Vorsorgeschwerpunkt ein. Für die ÖsterreicherInnen wird die Altersvorsorge auch laut jüngsten Umfragen zum wichtigsten Sparmotiv werden. Die Raiffeisen Versicherung empfiehlt dafür „Meine garantierte Pension“ und unser Angebot der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge "Meine geförderte Lebenspension".
197 Euro monatlich veranlagt Noch ist laut einer im Juli 2006 veröffentlichten Fessel+GfK-Studie das Hauptmotiv für die Veranlagung der Notgroschen für dringende Anschaffungen. Auf der Überholspur liegt jedoch die Altersvorsorge, vor allem bei den Jüngeren. 73 % aller Befragten (1.000 ÖsterreicherInnen ab 15 Jahre) haben die Vorsorge für später als Spargrund genannt. Das Thema Privatvorsorge bleibt daher weiter ein heißer Renner für den großen Raiffeisen Herbstschwerpunkt. 197 Euro legen die ÖsterreicherInnen laut dieser Umfrage heuer monatlich zur Seite. Das sind 12,6 % des Nettoeinkommens und um EUR 20,-- mehr als im Vorjahr. 25 % davon (EUR 48,--) werden laut Angaben in Lebensversicherungen veranlagt. Den größten Anteil haben Bankeinlagen mit 27 %. In Fonds werden 19 % und in Aktien 7 % veranlagt. Nicht ohne meine Vorsorge Wer seinen Euro im Alter nicht zweimal umdrehen will, bevor er ihn ausgibt, sorgt privat vor. Dieses Bewusstsein ist mittlerweile so hoch, dass es nicht mehr um die Frage der Vorsorgenotwendigkeit geht, sondern um die Vorsorgeform (laut einer im Mai von der Raiffeisen Versicherung veröffentlichten Studie über das Vorsorgeverhalten der ÖsterreicherInnen glauben nur noch 5 % nicht vorsorgen zu müssen). Speziell die Jungen wissen um die künftig geringen staatlichen Leistungen Bescheid und sie tun auch gut daran, sich nicht auf das Ersparte von Papa, Mama und den Großeltern zu verlassen. Laut der aktuellen „50+“-Seniorenstudie von Fessel+GfK wurde bei der Gewissensfrage sparen für die Erben oder die eigenen Mittel für sich selbst auszugeben, letzteres doppelt so oft genannt.
Starke Kürzung durch Pensionsreformen
Die Pensionsreformen 2003 und 2004 waren die ersten Schritte, die künftig noch höheren staatlichen Pensionskosten zu verringern und das System finanzierbar zu halten. Der Pensionsprozentsatz von 2 % pro Versicherungsjahr wird bis 2009 auf 1,78 % reduziert. So hat man künftig nach 40 Versicherungsjahren nicht mehr wie jetzt einen Pensionsanspruch von 80 %, sondern nun noch von 71,2 % erreicht. Die Höchstpension von 80 % kann daher künftig erst mit 45 Versicherungsjahren erreicht werden. Noch weiter reduziert sich die staatliche Leistung durch die Anhebung des Berechnungszeitraumes von den bisher besten 15 Jahre auf die besten 40 Versicherungsjahre (bis 2028 jährliche Anhebung um 1 Jahr). Dies bedeutet, dass sich in der Pensionsberechnung auch jene Zeiten auswirken, in denen man weniger verdient hat. Wer vor dem Regelpensionsalter in die Rente geht, erhält zudem 4,2 % weniger Pension pro Jahr früheren Rentenantritts. In Summe kann mit einer Kürzung der staatlichen Leistungen von 10 % bis über 40 % (für alle unter 35jährigen werden diese Änderungen voll zum Tragen kommen) gegenüber den Bestimmungen vor den Reformen gerechnet werden. Die Lücke Die Versorgungslücke wird allein durch diese Reformfaktoren beachtlich und abzudecken sein. Wer dies macht hat auch gut investiert, denn laut der oben erwähnten Studie geben die Befragten an, nach eigenen Angaben im Monat durchschnittlich EUR 1.525,-- in der Pension zur Erhaltung des gewünschten Lebensstandards zu benötigen (Frauen EUR 1.407,--, Männer EUR 1.648,--). „Ein klarer Zuspruch für die Notwendigkeit der Eigenvorsorge, denn die durchschnittliche Bruttoalterspension der Männer liegt bei EUR 1.259,--, jene der Frauen gar nur bei EUR 741,--“ liefert RV-Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Sedlnitzky ein starkes Beratungsargument. AHA-Erlebnis Pensionskonto Für alle ab 1955 Geborene wird künftig ein Pensionskonto eingerichtet (wird nun allerdings nicht wie geplant schon ab 2007 verfügbar sein). Auf diesem werden die Beitragsgrundlagen aller erworbenen Versicherungszeiten erfasst. „Für den Versicherten wird dann ersichtlich sein, was er tatsächlich an staatlicher Rente erhalten wird und diese Erkenntnis wird für viele zu einem AHA-Erlebnis führen“ ist Dr. Christian Sedlnitzky überzeugt. Damit verbunden wird der seiner Meinung nach bereits erkennbare Trend des monatlich zur Verfügung stehenden Einkommens noch verstärkt werden: „Das Vorsorgeverhalten der ÖsterreicherInnen verändert sich. Es wird auch bedingt durch das Pensionskonto für den Einzelnen immer wichtiger, was er monatlich zur Verfügung hat. Groß- und Einmalbeträge werden an Bedeutung verlieren. Daher boomen auch Rentenversicherungen, wo es auf die lebenslange monatliche Leistung ankommt.“ Deshalb bietet die Raiffeisen Versicherung auch speziell „Meine garantierte Pension“ für den Vorsorgeschwerpunkt an. Die lebenslange Zusatzleistung Der große Vorteil einer Rentenversicherung kann auch mit folgendem Beispiel verglichen werden: Wenn ich 100.000 Euro für den Pensionsantritt auf einem Sparbuch angespart habe und monatlich 1.000,-- in meiner Pension davon verbrauche, komme ich knapp 8 ½ Jahre damit aus. Wenn ich länger lebe als diesen Zeitraum – und wir werden ja statistisch immer älter – trage ich das Risiko ohne zusätzliche finanzielle Mittel zu sein. Eine Rentenversicherung zahlt so lange ich lebe, das Risiko liegt bei der Versicherung und nicht bei mir. 800.000 Zukunftsvorsorgeverträge in Österreich Ein Renner bleibt auch die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge. Mit rund 800.000 abgeschlossenen Verträgen verfügt rein rechnerisch bereits fast jeder achte Österreicher im Alter bis zu 60 Jahren über dieses Produkt. Nach wie vor wird der überwiegende Teil der Verträge (90 %) von den Versicherungsgesellschaften abgeschlossen. Beim Neugeschäft 2005 (rund 302.000 Verträge) lag der Marktanteil der Versicherungen sogar bei knapp über 92 %. Marktführer bei der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge ist mit 33 % klar die FinanceLife, der Korzernpartner der Raiffeisen Versicherung für „Meine geförderte Lebenspension“. Die Zukunftsvorsorge wird auch klar als langfristig angelegte Altersvorsorge angenommen. Fast jeder zweite 2005 abgeschlossene Vertrag hat laut Studie der Finanzmarktaufsichtsbehörde eine Laufzeit von zumindest 35 Jahren. Auch ein Indiz für ein junges Abschlussalter, was auch die Raiffeisen Versicherung durch ihre eigenen Verträge bestätigen kann. Das durchschnittliche Abschlussalter für dieses Produkt liegt bei der Raiffeisen Versicherung bei 23 Jahren, vor 3 Jahren bei Start dieses Produkts lag das Alter noch bei 33 Jahren. 45 % der Neuverträge 2005 wurden unter 20 Jahre abgeschlossen, 2003 waren es 16 %. Präferenz für Versicherungslösungen Die Lebensversicherungen spielen bei der privaten Vorsorge daher ungetrübt eine wichtige Rolle und werden diese laut der Studie über das Vorsorgeverhalten auch weiter spielen. Private Pensions- und Rentenversicherungen, gefolgt von Gesundheitsvorsorge und der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge werden laut Studie künftig weiter die höchste steigende Bedeutung haben. Als wichtigste Faktoren für die Vorsorgeprodukte werden sichere Anlageform, garantierte Leistungen und Absicherung von schweren Krankheiten genannt.
100.000 Vorteilskunden
Raiffeisen Versicherung hat erfolgreich ihr Kundenbindungsprogramm etabliert. Bereits 100.000 Vorteilskunden zahlen weniger Prämie und genießen Sonderservicierung Vor drei Jahren hat die Raiffeisen Versicherung als erster Finanzdienstleistungspartner der Raiffeisen Bankengruppe mit dem Kundenbindungsprogramm „Mein sicherer Vorteil“ begonnen. Jetzt wird bereits der 100.000ste Vorteilskunde verzeichnet.
Die Raiffeisen Versicherung, die ihre Produkte ausschließlich den Kunden der österreichischen Raiffeisenbanken anbietet, hat vor drei Jahren ein Kundenbindungsprogramm unter dem Namen „Mein sicherer Vorteil“ ins Leben gerufen. „Wir sind traditionell im Raiffeisensektor durch unser Angebot an Lebens- und Unfallversicherungen als Personenversicherungsspezialist unterwegs gewesen. Im Jahr 2000 haben wir unser Angebot auch um Sachversicherungen erweitert. Zwei Drittel unserer Kunden haben daher nur einen Versicherungsvertrag, überwiegend Lebensversicherungen bei uns“ erklärt Christian Sedlnitzky, Vorstandssprecher der Raiffeisen Versicherung die Beweggründe ein Programm zur Erhöhung der Mehrvertragskunden zu starten. Nach drei Jahren bilanziert die Raiffeisen Versicherung nun bei über 100.000 Vorteilskunden, monatlich kommen rund 2.500 neue Vorteilskunden dazu. „Das wesentlichste Highlight für den Vorteilskunden ist unser Vorteilsbonus. Wer mindestens zwei spartenunabhängige Verträge bei der Raiffeisen Versicherung hat zahlt bis zu 5 % , wer drei oder mehr Verträge hat zahlt bis zu 10 % weniger Prämie auf seine Verträge“ so Sedlnitzky über „Mein sicherer Vorteil“. Die Raiffeisen Versicherung geht davon aus, dass der Kunde ein Jahr schadenfrei bleibt (betrifft alle Sparten außer Lebensversicherung, aus der eine erbrachte Leistung nicht als Schaden gilt). Dafür wird ein Vorausbonus in Form eines Prämiennachlasses auf alle bestehenden Versicherungen (ausgenommen Lebensversicherungen) gewährt. Wurde innerhalb des Beobachtungszeitraumes ein Schaden bezahlt, entfällt der Vorteilsbonus ab der nächsten Prämienfälligkeit für ein Jahr. Hat der Kunde keinen Schaden bekommt er wieder den Vorteilsbonus. Zu den weiteren Vorteilen zählen ein prämienfreier Ablebensschutz bis zu EUR 5.000,--, bevorzugte Kontoführung, kein Zuschlag bei unterjähriger Prämienzahlung bei Unfall- und Sachversicherungen und Sondervorteile bei Nutzung eines Online-Portals „Mein sicherer Vorteil online “. Neben der aktuellen und jederzeit verfügbaren Übersicht der bestehenden Verträge und Prämienübersicht kann auf diesem Portal beispielsweise um nur EUR 48,-- für 3 Nächtigungen und 2 Personen ein Kurzurlaub gebucht werden. Es stehen 300 Top Hotels in 8 Ländern zur Verfügung. Der bisher erfolgreiche Verlauf von „Mein sicherer Vorteil“ liegt nicht nur an den gebotenen Vorteilen. Der Versicherungschef sieht darin eine „win-win-Situation“ sowohl für den Kunden als auch die Bank bzw. die Versicherung: „Gerade Raiffeisenkunden haben den Vorteil in all ihren finanziellen Angelegenheiten in ihrer Bank Beratung zu finden. Das Spart Zeit und Geld. Wer sonst sollte besser über meine Bedürfnisse Bescheid wissen als mein persönlicher Berater in der Bank. Außerdem weiß jeder von uns, dass ein Kunde der mehr Produkte bei seinem Finanzinstitut hat, auch einen höheren Stellenwert genießt. Überdies spart er zusätzlich mit unserem Programm Geld und erhält weitere Vorteile. Im Vorjahr haben sich unsere Vorteilskunden einen Betrag von rund 2,8 Millionen Euro an Prämie erspart“ nennt Sedlnitzky die positiven Aspekte für den Kunden. Zum diesjährigen Marketingschwerpunkt zu „Mein sicherer Vorteil“ wurden auch spezielle Botschafter des Kundenbindungsprogramms durch die Straßen Österreichs geschickt. Jedem Bundesland wurde ein speziell gestaltetes VW Beetle Cabrio für drei Jahre übergeben. Die Cabrios werden regional den erfolgreichsten Raiffeisenbanken im Versicherungsbereich abwechselnd zur Verfügung gestellt.
Neue Unfallversicherung
Pro Jahr ereignen sich in Österreich rund 800.000 Unfälle. Der größte Teil davon mit über 70 % entfällt auf die Bereiche Heim, Freizeit und Sport. Beinahe jeder fünfte Unfall endet mit einem Spitalsaufenthalt, jeder hundertste mit dauernder Invalidität und jeder dreihundertste sogar tödlich. Nur eine private Unfallversicherung kann sinnvoll vor den wirtschaftlichen Folgen eines Freizeitunfalls schützen. Die Raiffeisen Versicherung hat jetzt ihr Unfallvorsorgeangebot deshalb erweitert und bietet noch mehr Leistung bei gleicher Prämie. Mehr Leistung bei gleicher Prämie
Die Tendenz bei Heim- und Freizeitunfällen ist weiterhin leicht steigend und das ist Grund genug, um sich über einen ausreichenden Versicherungsschutz, nämlich den Abschluss einer privaten Unfallversicherung, Gedanken zu machen. Ohne den Abschluss einer privaten Vorsorge muss der Betroffene oft mit seinem Privatvermögen für die finanziellen Folgen eines Unfalls in seiner Freizeit wie Wohnungsumbauten und speziellen Heilbehelfen aufkommen. „Den meisten Österreichern ist nicht bewusst, dass bei einem Freizeitunfall der Staat keinen einzigen Euro aus der gesetzlichen Unfallversicherung leistet. Vor allem in jungen Jahren, wo aufgrund der geringen Erwerbstätigkeit auch eine sehr geringe Berufsunfähigkeitspension zu erwarten ist, kann das existenzgefährdend sein. Leider zählen Jugendliche auch zur Gruppe mit den meisten Unfällen“ betont Christian Sedlnitzky, Vorstandssprecher der Raiffeisen Versicherung. Der Super-Aktiv-600 Schutz "Meine Unfall-Vorsorge" der Raiffeisen Versicherung stellt benötigtes Kapital nach einem Arbeits- oder Freizeitunfall zur Verfügung. Kapital, das zur Abdeckung von Einkommenseinbußen, Therapien, Heilbehelfen oder Operationen, für Wohnungsumbauten etc. verwendet werden kann. Die Leistung steigt abhängig vom Invaliditätsgrad bis zu maximal 600 % der Versicherungssumme bei Unfällen während der Freizeit. Nach Unfällen ab 35 % Dauerinvalidität wird zusätzlich zur vereinbarten Leistung eine monatliche lebenslange Unfallrente bezahlt, ab 50 % Dauerinvalidität sogar die doppelte Rente. Mehr Leistung bei gleicher Prämie Das Unfallversicherungspaket der Raiffeisen Versicherung wurde um einige Leistungen ohne Mehrprämie erweitert. „Durch die Verbesserungen bei unserer Unfallvorsorge können wir ein maßgeschneidertes und leistbares Versicherungsprodukt anbieten, das zwar körperliches Leid nach einem Unfall nicht abwenden kann, aber zumindest die finanziellen Folgen mindert“, erklärt Christian Sedlnitzky. Unfallrente nunmehr auch für Kinder: Sowohl die prämienfreie Unfallrente beim SuperAktiv 600 als auch die prämienpflichtige Unfallrente kann nunmehr auch für Kinder abgeschlossen werden. Die Rente für Kinder wird genauso wie für Erwachsene monatlich und lebenslang bezahlt. Erweiterung der Unfall-Rentenklausel: Wird jemand durch einen Unfall berufsunfähig, ist naturgemäß der finanzielle Bedarf sehr hoch. Die Unfallrente kann diese Lücke schließen. Es wird bereits ab einem Invaliditätsgrad von 35 % und zusätzlicher Berufsunfähigkeit (nach den Bestimmungen der Raiffeisen Versicherung) die doppelte vereinbarte Unfallinvaliditäts-Rente geleistet. Knochenbruchpauschale: Wer einen "Super-Aktiv-600" oder auch nur einen Standardschutz mit einer Versicherungssumme von mindestens 35.000,-- € Invaliditätsleistung abschließt, erhält pro Unfallereignis bei einem Knochenbruch einen einmaligen Betrag in Höhe von 500 € ausbezahlt. Rehab Service: Auch der "Rehab-Service" ist eine neue prämienfreie Zusatzleistung. Nach einem Unfall mit einer voraussichtlich dauernden Invalidität von mindestens 35 % unterstützt die Raiffeisen Versicherung mit Spezialisten den Verunfallten aktiv bei der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation. „Hier geht es darum, dem schwer verletzten Versicherten vor allem auf menschlicher Basis zu helfen und ihm Unterstützung in allen Lebensbereichen zu geben“, ergänzt Christian Sedlnitzky zu diesem neuen prämienfreien Zusatzangebot. Noch mehr Schutz für Frauen Für Frauen gibt es im Rahmen von "Womanlife", dem speziellen Vorsorgeprogramm der Raiffeisen Versicherung für Frauen, in der Unfallversicherung zusätzliche Vorteile: 1. Prämienberechnung generell nach der günstigeren Gefahrenklasse I 2. Prämienreduzierung von -20 % (bei jungen Mädchen -40 %) 3. Verdoppelung der Invaliditätsleistung innerhalb zwei Jahre ab Geburt eines Kindes 4. Erweiterung UnfallSoforthilfe (Häusliche Pflege, Essensversorgung, Wohnungs- und Kleiderreinigung etc.) um Babysitter-Dienst (bis zum 12. Lebensjahr des Kindes) 5. Anspruchsvoraussetzungen für alle UnfallSoforthilfe-Leistungen nach Unfall durch ärztliche Krankschreibung. Steuerliche Vorteile Unfallversicherungsprämien können als Sonderausgaben entsprechend den Regelungen des Einkommenssteuergesetzes geltend gemacht werden. Die Prämienbestätigung, die für den Antrag an das Finanzamt nötig ist, stellt die Versicherung zur Verfügung. Raiffeisen Versicherung AG Für die zur UNIQA Gruppe zählende Raiffeisen Versicherung, die ihre Produkte ausschließlich über die rund 2.330 Raiffeisen Bankstellen anbietet, feierte 2005 das 35. Firmen-Jubiläum. Der erst vor fünf Jahren vollzogene Ausbau der Raiffeisen Versicherung vom reinen Personenversicherer zum Kompositanbieter hat sich bewährt und findet die volle Akzeptanz der Kunden und der Partner in den Raiffeisenbanken. Innerhalb der UNIQA Gruppe steht die Raiffeisen Versicherung heute auch für das Kompetenzzentrum „Bankenvertrieb“ für Ost- und Südosteuropa. Auf Basis der „preferred partnership“ mit Raiffeisen International werden dabei die Erfahrungen des Bankenvertriebs aus Österreich erfolgreich auf das Ausland übertragen. Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: kommunikation@raiffeisen-versicherung.at |
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