Raiffeisen Versicherung
  Startseite Sitemap MSV Login Service Kontakt Presse Über uns
Personenversicherung
Sachversicherung
Spezielles
Womanlife
Für Raiffeisenbanken
Meldungen
Aktuell
2011
2010
2009
2008
2007
2006
Fact Sheet
Downloadcenter
Pressekontakt
Seite weiterempfehlen
Seite drucken

Frauen setzen bei Finanzberatung auf Bank und Kompetenz
Pressemeldung 9. Mai 2007

Selbstbewusst und deutlich unabhängiger als früher fühlen sich die Österreicherinnen heute. Dies ergibt eine aktuelle Frauenstudie die market im Auftrag der Raiffeisen Versicherung unter 1.000 Österreicherinnen im Alter von 15 bis 55 Jahren im März 2007 durchgeführt hat. Die eigene finanzielle Unabhängigkeit hat vor allem bei jungen Frauen hohe Priorität. Grundsätzlich sehen Frauen die finanzielle Absicherung als Gemeinschaftsthema von Mann und Frau, um die Geldangelegenheiten konkret kümmern sich jedoch verstärkt die Frauen. Bei der Beratung vertrauen Frauen am stärksten ihrer Hausbank. Entscheidend für die Wahl des Gesprächspartners in Absicherungsfragen ist klar die Kompetenz, nicht das Geschlecht.

  weniger

Frauen setzen bei Finanzberatung auf Bank und Kompetenz
Pressemeldung 9. Mai 2007

Aktuelle Frauenstudie

Selbstbewusst und deutlich unabhängiger als früher fühlen sich die Österreicherinnen heute. Dies ergibt eine aktuelle Frauenstudie die market im Auftrag der Raiffeisen Versicherung unter 1.000 Österreicherinnen im Alter von 15 bis 55 Jahren im März 2007 durchgeführt hat. Die eigene finanzielle Unabhängigkeit hat vor allem bei jungen Frauen hohe Priorität. Grundsätzlich sehen Frauen die finanzielle Absicherung als Gemeinschaftsthema von Mann und Frau, um die Geldangelegenheiten konkret kümmern sich jedoch verstärkt die Frauen. Bei der Beratung vertrauen Frauen am stärksten ihrer Hausbank. Entscheidend für die Wahl des Gesprächspartners in Absicherungsfragen ist klar die Kompetenz, nicht das Geschlecht.

Selbstbewusst und deutlich unabhängiger
Frau von heute weiß, was sie will, hat Selbstbewusstsein und ist deutlich unabhängiger, als in der Vergangenheit. Lässt man Frauen über Frauen urteilen, so sehen 75 % die Frau von heute als begnadete Organisatorin und Managerin von Beruf, Familie und Haushalt. Sie weiß, was sie erreichen will und agiert dadurch selbständig und unabhängig, auch von der Finanzkraft des Mannes. Dass dabei der Beruf bzw. die berufliche Verwirklichung eine große Rolle spielen, zeigt die Einschätzung in Richtung Karriere und Rückkehr ins Berufsleben nach der Geburt eines Kindes.
Immerhin 59 % aller Frauen (quer über alle Altersgruppen verstreut) sehen das Thema „Kinder“ in spätere Lebensphasen verlagert. Was allerdings nicht heißt, dass die Karriere grundsätzlich wichtiger wird als Familie und Kinder. Lediglich ein knappes Drittel (betrifft etwas mehr ältere Frauen) glauben an eine Verlagerung - weg von Familie - hin zur ausschließlichen Karriere. 41 % aller Frauen, dabei verstärkt junge Frauen, sehen sich im Vergleich zu früher in einer „Männerwelt“ stärker akzeptiert. Grundsätzlich sind Frauen in Österreich allgemein mit ihrem Leben zufrieden (82%), 16 % (verstärkt die Gruppe der 40-49jährigen, bei denen sich vermutlich gerade eine „neue“ Lebensphase einstellt) würden sich allerdings manches anders wünschen. Lässt man diesbezüglich die Ziele für die Zukunft definieren, so spricht immerhin mehr als ein Drittel aller Frauen (quer über alle Altersgruppen) davon, ihr Leben von Grund auf ändern zu wollen.

Zugang zum Frauenbild von heute
Fast klischeehaft zeigt sich das Ergebnis worüber Frauen sich untereinander unterhalten. Zentrale Diskussionsthemen der Frauen sind Kinder, Erziehung (48%) und die Berufswelt (28 %). Dabei differenziert dieses Bild selbstverständlich in Abhängigkeit zur jeweiligen Lebensphase. Während sich junge Single-Frauen vermehrt mit den Themen Beruf/Berufsalltag, Männer und Partnerschaft, als auch mit Ausgehen/ Veranstaltungen beschäftigen, unterhalten sich Mütter mit jüngeren Kindern (Kinder unter 14 Jahren) oftmals über den Nachwuchs und damit auch über Erziehung und Schule. Sind die Kinder bereits etwas älter, dann wird wieder verstärkt über den Beruf, aber auch über die lieben Verwandten diskutiert. Frauen ohne Kinder zwischen 30-55 Jahre unterhalten sich verstärkt über aktuelle Themen, sei es Politik, die Umwelt oder auch über das lokale Geschehen rund um den eigenen Wohnort. Weniger im Fokus der Frauengespräche liegen die Themen Mode und Shoppen (11 %) sowie Liebesleben, Partner und Beziehung (8 %).

Wünsche der Frauen
Ziele für die nächsten Jahre sind der Erhalt der Gesundheit, die berufliche Weiterentwicklung als auch die Gründung / der Erhalt von Familie und Partnerschaft. Für die etwas älteren Jahrgänge gewinnt hingegen das Thema Gesundheit und Fit bleiben im Alter verstärkt an Bedeutung. Gibt man verschiedene erstrebenswerte Ziele vor, so differenziert das Bild etwas deutlicher. Frauen wollen grundsätzlich das Leben genießen, sprich Zeit für sich selbst bzw. für ihre Hobbys haben, jedoch gleichermaßen auch Familie und Kinder bestmöglich versorgt wissen. Für rund 50-60 % aller Frauen zeigt sich die finanzielle Unabhängigkeit, dabei auch die berufliche Weiterbildung und Karriere und gleichermaßen damit mehr Selbständigkeit, als klares und relevantes Ziel. Gerade die 15-39jährigen Frauen sehen diesbezüglich eine für sich besonders anzustrebende Zukunftsorientierung.
Lässt man die relevanten Ziele in der Folge hierarchisch reihen, so definiert Frau von heute zwei Ausrichtungen: Zum Einen will man Familie und Kinder bestmöglich versorgt wissen, zum Anderen will man jedoch klar entweder eine berufliche Ausbildung beginnen / abschließen oder aber wieder ins Berufsleben zurückkehren.

Zugang zur finanziellen Absicherung
Zukunftssorgen gelten den Kindern und der eigenen Gesundheit, 31 % beschäftigen sich verstärkt mit der eigenen finanziellen Absicherung allgemein und auch in der Pension. Vor allem für die Altersgruppe der 15 bis 29jährigen stellt die eigene finanzielle Absicherung (41 %) die größte Sorge dar. Die Absicherung der Kinder und die finanzielle Absicherung für die Pension werden gleichermaßen wichtig beurteilt wie Krankenvorsorge, Unfallvorsorge, Absicherung des Lebenspartners als auch die von Wohnung und/oder Haus. Auto, Wertgegenstände und Haushaltsgegenstände erscheinen in der derzeitigen Lebenssituation weniger relevant. Bei den 50-55jährigen ist die Krankenvorsorge verständlicherweise tendenziell stärker präsent. Grundsätzlich zeigt sich, dass das Thema Absicherung offenkundig in jeder Lebenssituation ein Thema darstellt und als zielführend empfunden wird.

Angst unzureichend abgesichert zu sein
Gerade was die persönliche Gesundheit betrifft und damit der Ausfall der „eigenen“ Arbeitskraft, fühlt man sich als Frau nicht ausreichend abgesichert. Wird man von heute auf morgen ein Pflegefall bzw. bekommt man eine schwere Krankheit, so herrscht bei knapp der Hälfte der Frauen ein Gefühl von gewisser Unsicherheit vor. Gerade wenn man Kinder hat, ist die diesbezügliche Sorge vor unzureichender Absicherung deutlich stärker ausgeprägt. Auf einer zweiten Ebene herrscht Unsicherheit bei Verlust des Arbeitsplatzes, aber auch in Bezug auf finanzielle Unabhängigkeit in der Pension. Nur knapp 20 % der Frauen sehen sich selbst oder den Partner bei plötzlichem Tod als zuwenig abgesichert an, vielmehr scheint eine Trennung vom Partner deutlich mehr finanzielles Unbehagen zu bereiten.

Absicherung ist Gemeinschaftsthema
Recht unterschiedlich zeigt sich die Verantwortung und Zuständigkeit beim Thema Absicherung: Während bei 50 % der „in Partnerschaft Lebenden“ Entscheidungen über das Thema Absicherung gemeinsam getroffen werden, denkt bei einem Viertel der Haushalte verstärkt Frau, beim verbleibenden Viertel Mann über Absicherung nach. Stärker frauenbezogen zeigt sich das Bild, wenn es konkret um die Zuständigkeit von finanziellen Angelegenheiten geht. Während sich in 40 % der Haushalte beide Partner um Geldangelegenheiten kümmern, tendiert Frau in den verbleibenden Haushalten stärker zur Abwicklung der Geldangelegenheiten. Immerhin 34 % zeichnen sich für die finanziellen Angelegenheiten verantwortlich, demgegenüber stehen 16 % Männer. Ähnlich sieht Frau den Zugang der Geschlechter zur finanziellen Absicherung. Für 51 % stellt die Auseinandersetzung mit der finanziellen Absicherung eine Gemeinsamkeit dar, für knapp ein Drittel der Frauen liegt das Thema eher in weiblicher Hand, 14 % sehen es als Männerdomäne an.

Beratung ist Kompetenz- nicht Geschlechterfrage
Dem Berater der Hausbank wird ganz klar das meiste Vertrauen in der finanziellen Absicherung (38 %) vor dem Versicherungsberater (24 %) geschenkt. Man greift klar auf Fachkompetenz zurück und vertraut Ratschlägen seitens des Partners oder von Freunden und Bekannten weniger. Und wenn ich mich auf diese verlassen kann, ist es schlichtweg egal, ob es sich beim Berater um einen Mann oder eine Frau handelt, zumindest empfindet dies drei Viertel aller Frauen so. Die Kompetenz ist der entscheidende Faktor. Jene 14 % Frauen, die einen Mann als Berater bevorzugen, sehen dies vorrangig in der Tradition und im Glauben, dass sich Männer besser ausdrücken können und informierter sind. Frauen, die Frauen als Gesprächspartner präferieren (11 %), sehen den Vorteil in der Problemerkennung. Frauen können sich leichter in die Lage von Frauen versetzen als Männer.

Das Risiko einer Pflegebedürftigkeit
14 % der Frauen sehen sich derzeit bzw. in nächster Zukunft mit einem Pflegefall konfrontiert, dabei empfindet man den psychischen Druck und die notwendige zeitliche Investition als schwerwiegendere Belastungen. 86 % der Frauen im Alter zwischen 15-55 Jahre betreuen zumindest derzeit keine pflegebedürftige Person, etwas mehr als die Hälfte davon wären eher in der Lage (zieht man finanzielle, berufliche und „körperliche“ Aspekte in Betracht) eine Person persönlich zu pflegen. Der Zugang zur Pflege korreliert eindeutig mit Haushaltsgröße und Urbanitätsgrad. Je größer der Haushalt ist, in dem man lebt, und je weiter weg man von städtischen Gebieten beheimatet ist, umso größer ist die Bereitschaft zur Pflege. Dass die Pflege anderer Menschen Belastungen hervorruft, ist allerdings für alle Frauen relativ offensichtlich. Dabei sieht man sich weniger mit einer finanziellen und körperlichen Belastung konfrontiert, sondern vielmehr mit der psychischen Belastung. Personen, die derzeit für jemanden verantwortlich sind, können dies bestätigen. Hinzu kommt der Faktor Zeit, der ebenfalls schwerwiegend zu Buche schlägt, insbesondere aus dem Blickwinkel der jungen, voll berufstätigen Frauen.

Pflege ist klar Frauenthema
Dabei wird auch eines klar: Die Aufgabe jemanden zu pflegen, wird verstärkt als Frauen- und nicht als Männerthema gesehen. Immerhin 47 % aller Frauen sehen dieses Thema als ausschließliche Frauen-Angelegenheit an, während nur 1 % die Verantwortung in Richtung der Männer legt. Dafür sprechen zwei Dimensionen: Frauen sind einfühlsamer und können grundsätzlich mit anderen Menschen besser umgehen, auch wird ihnen mehr Zeit (angesichts der höheren Berufstätigkeit des Mannes) zugesprochen. Letztendlich empfindet jedoch mehr als die Hälfte eine gemeinsame Lösung am zielführendsten. Sie finden Frau und Mann gleichermaßen zuständig, zum einen deshalb, weil das Pflegethema eher von der Persönlichkeit als vom Geschlecht abhängt, zum anderen weil es um klare Arbeitsteilung geht.

Pflegevorsorge hat noch untergeordnete Rolle
Mögliche eigene Pflege ist sehr wohl ein Thema, finanzielle Vorsorge dazu wurde bis dato jedoch nur bedingt getroffen. Ein Fünftel aller Frauen, davon mehr als ein Drittel aller 50-55jährigen setzt sich derzeit intensiv damit auseinander, möglicherweise in Zukunft selbst zu einem Pflegefall zu werden. Ein weiteres Drittel hat sich zumindest schon einmal damit beschäftigt. Demgegenüber stehen allerdings nur 24 %, die für sich – im Falle von Pflegebedürftigkeit - persönlich finanzielle Vorsorge getroffen haben. Mehr als die Hälfte der älteren Frauen sehen sich bei Eintreten unversorgt. Dabei empfindet man eine versicherungstechnische Lösung als besonders sinnvoll (diese wurde auch großteils von jenen Personen abgeschlossen, die bereits finanzielle Vorsorge getroffen haben), aber auch die Zusammenarbeit mit einer Hilfsorganisation oder auch die Ausrichtung der Wohnung auf die resultierenden Bedürfnisse werden angedacht. Frühzeitig einen Pflegeplatz zu reservieren, so weit möchte man dann doch nicht gehen.

Die Studie steht auch mit bundesländerspezifischer Auswertung zur Verfügung.



Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at



Raiffeisen Versicherung erhöht Gewinnbeteiligung
Pressemeldung 9. Mai 2007

Wachstumsmotor 2006 war bei der Raiffeisen Versicherung erstmals nicht die Lebensversicherung, sondern das Unfall- und Sachversicherungsgeschäft. Der Bankversicherer für die Raiffeisen Bankengruppe will bei seinen Kunden in diesem Bereich weiterhin mit einer Verbesserung des innovativen Kfz-Haftpflichttarifs um Superbonusstufen punkten. Im Fokus 2007 stehen die Etablierung der neuen Pflegeversicherung und das erfolgreiche Frauenvorsorgeprogramm Womanlife. Dazu präsentiert die Raiffeisen Versicherung eine exklusiv erstellte Frauenstudie über das Absicherungsverhalten der Österreicherinnen.

  weniger

Raiffeisen Versicherung erhöht Gewinnbeteiligung
Pressemeldung 9. Mai 2007

Pensionssymposion Lissabon 8. Mai 2007

Wachstumsmotor 2006 war bei der Raiffeisen Versicherung erstmals nicht die Lebensversicherung, sondern das Unfall- und Sachversicherungsgeschäft. Der Bankversicherer für die Raiffeisen Bankengruppe will bei seinen Kunden in diesem Bereich weiterhin mit einer Verbesserung des innovativen Kfz-Haftpflichttarifs um Superbonusstufen punkten. Im Fokus 2007 stehen die Etablierung der neuen Pflegeversicherung und das erfolgreiche Frauenvorsorgeprogramm Womanlife. Dazu präsentiert die Raiffeisen Versicherung eine exklusiv erstellte Frauenstudie über das Absicherungsverhalten der Österreicherinnen.

Hohe Abläufervolumen bremsen Lebensgeschäft
Das gesamte über den Vertriebsweg der Raiffeisenbanken generierte Prämienvolumen von Raiffeisen Versicherung und FinanceLife in der Lebensversicherung lag 2006 bei EUR 828,6 Millionen (- 5,6 %). 2006 wurde ein gut verlaufendes Neugeschäft verzeichnet und überdurchschnittliche 32 % der 2006 ablaufenden Verträge konnten verlängert werden. Trotz dieser positiven Faktoren konnte das Rekordergebnis aus 2005 wegen des insgesamt hohen Prämienvolumens von EUR 91 Millionen aus ablaufenden Verträgen nicht wiederholt werden. Das Prämienergebnis wurde auch durch die marktkonforme Rücknahme des Einmalerlagsgeschäftes beeinflusst. Auch 2007 und 2008 sind noch hohe Abläufervolumen mit EUR 87 und 70 Millionen zu verzeichnen.

Wachstumsträger Zukunftsvorsorge
Im Neugeschäft der Lebensversicherung verzeichnet vor allem die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge eine sehr positive Entwicklung. „Der UNIQA Konzern ist mit der FinanceLife, die für das staatlich geförderte Zukunftsvorsorgeprodukt und fondsgebundene Lebensversicherungen zuständig ist, mit rund 33 % klarer Marktführer. Aktuell hat der Konzern bereits 285.682 Stück im Bestand, 55 % davon resultieren aus dem Vertriebsweg Raiffeisen. Das durchschnittliche Abschlussalter von 23 Jahren zeigt, dass dieses Produkt auch klar die Jugendlichen anspricht. 45 % der Neuverträge werden sogar von unter 20jährigen abgeschlossen“, kommentiert Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung diese Entwicklung. Rund 50 % des aktuellen Gesamtvertragsbestandes der FinanceLife wurde über den Vertrieb der Raiffeisenbanken erwirtschaftet. Um der guten Positionierung dieser Produkte im Bankenvertrieb bisher und auch künftig stärker Rechnung zu tragen wird die Raiffeisen Versicherung heuer 50 % und 1 Aktie der FinanceLife Lebensversicherung AG übernehmen.

Erhöhung der Gewinnbeteiligung
Mit Ende April 2007 hat die Raiffeisen Versicherung die Gesamtverzinsung der Sparkapitalien bei der klassischen Lebensversicherung auf 4,25% erhöht. Bei der „Lebensaktie“, einer Er- und Ablebensversicherung mit einem höheren Aktienanteil in der Veranlagung, beträgt die Gewinnbeteiligungsprognose weiterhin 5,05 %. Die Raiffeisen Versicherung liegt damit im Spitzenfeld der Anbieter. Wirksam wird die Anhebung ab sofort und gilt auch für bestehende Verträge.

Starkes Wachstum für die Sach-, Kfz- und Unfallsparte
Besonders stark entwickelt sich weiterhin das Sach- und Kfz-Versicherungsgeschäft, das die Raiffeisen Versicherung im Jahr 2000 als erster österreichischer Bankenversicherer aufgenommen hat. Per März 2007 sind 76.000 Eigenheim-/Wohnungs- und Rechtsschutzversicherungen sowie 68.600 Kfz-Versicherungsverträge im Bestand. Das Prämienvolumen stieg 2006 in der Sachversicherung um 25 % auf EUR 11 Millionen und in der Kfz-Versicherung um knapp 11% auf rund EUR 34 Millionen. Beachtlich ist auch wieder die Steigerung in der Unfallversicherung von fast 8 % auf rund EUR 47 Millionen Prämienvolumen. „Vor allem durch unseren neuen Kfz-Haftpflichttarif, den wir um die Superbonusstufen erweitert haben, erwarten wir uns einen weiteren Zuwachs in dem umkämpften Kfz-Versicherungsmarkt. Die Raiffeisen Versicherung hat im Jahr 2000 ein am Markt völlig innovatives Bonus-Malussystem mit nur einer Malusstufe eingeführt. Wer einmal im Bonus ist, kommt nie mehr über die Grundstufe 9. Das ist der wesentliche Vorteil bei unserer Raiffeisen Kfz-Versicherung, den sonst niemand am Markt bietet“ so Christian Sedlnitzky zum einzigartigen Bonussystem. Die Stufe 10 ist eine Sammelstufe für Malus-Fahrer die von einer anderen Versicherung in einer Malusstufe zur Raiffeisen Versicherung wechseln. Nach nur einem schadenfreien Jahr kommt der Kunde in die Stufe 9 und zahlt um 40 % weniger Prämie. Die Raiffeisen Versicherung bietet für Neueinsteiger ohne Vorversicherung ein weiteres Plus und reiht die Kunden automatisch in die Bonusstufe 8 ein.

Neue Superbonusstufen in der Kfz-Haftpflicht
Jetzt steht Raiffeisenkunden mit den drei Superbonusstufen eine weitere Sonderleistung zur Verfügung. In den drei neuen Superbonusstufen gilt das gleiche Prämienniveau wie in Stufe O. Einmal in der Superbonusstufe 3 wird man nach einem Schadenfall bei der Raiffeisen-Versicherung zwar um die üblichen drei Stufen zurückgereiht, landet aber ohne Prämienerhöhung in Stufe O. Zusätzlich steht Superbonus- und Bonusfahrern bis zur Stufe 3 ein Freischadenbonus zur Verfügung. „Mit 51 % ist die Mehrheit unserer Kfz-Haftpflichtkunden in der Stufe O. Die Raiffeisen Versicherung honoriert damit die Kunden, die durch ihr positives Fahrverhalten und die damit verbundene Schadensvermeidung zur allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr beitragen“ erklärt Christian Sedlnitzky.

Aufklärungsarbeit für Pflegevorsorge
Einen Schwerpunkt im Produktbereich der Lebensversicherung bildet 2007 die Etablierung der neuen Pflegeversicherung bei den Raiffeisenbanken. Das Produkt „Meine sichere Pflege“ kann sowohl als Zusatz zur Pensionsversicherung, als auch als Stand-alone-Produkt (gegen Einmalerlag bzw. laufende Prämie) abgeschlossen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung ist an das ADL-System (Activities of Daily Life) gebunden.
„Die Pflegevorsorge wird die Pensionsvorsorge ergänzen. Die Tatsache, dass wir immer älter werden, aber auch in einem höheren Alter die Pflegenotwendigkeit steigen wird - verbunden mit hohen finanziellen Aufwendungen, die staatlich allein nicht zu finanzieren sind - wird die private Pflegevorsorge zum integrierten Thema der Absicherung für den Lebensabschnitt nach der Erwerbsphase machen. Aus Umfragen wissen wir, dass die Österreicher primär Versicherungslösungen zur privaten Pflegeabsicherung bevorzugen. Allerdings ist die tatsächliche Vorsorgebereitschaft der Österreicher dafür derzeit noch gering. Laut Versicherungsverband wurden bisher insgesamt 28.000 Pflegeversicherungen abgeschlossen. Es gilt daher in den nächsten Jahren auch seitens der Versicherungen Aufklärungsarbeit zu leisten, so wie wir dies in den letzten Jahrzehnten auch für die Pensionsvorsorge getan haben“, sieht Sedlnitzky die Zukunftsperspektive zum neuen Vorsorgethema.

Fraueninitiative „Womanlife“ erfolgreich etabliert
Pflege ist primär ein Frauenthema, dies zeigen nicht nur die schon bisher bekannten Fakten, wie zum Beispiel, dass derzeit 80 % der Pflegenden und zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen sind. Auch eine Exklusivstudie der Raiffeisen Versicherung, durchgeführt im März 2007 von market unter 1.000 Österreicherinnen im Alter von 15 bis 55, zeigt, dass Pflege für Frauen zwar grundsätzlich eine Aufgabe beider Geschlechter sein sollte, jedoch Frauen primär sich selbst als Pflegebetreuer sehen.
Mit der Studie, die das Absicherungsverhalten der Österreicherinnen analysiert, unterstützt die Raiffeisen Versicherung ihr seit 2004 initiiertes Frauenförderungsprogramm „Womanlife“. „Wir wollen mit „Womanlife“ das Bewusstsein der Frauen für die Notwendigkeit der finanziellen Absicherung stärken. Gerade Frauen sind bei Scheidung, durch Teilzeitarbeit, Karenz usw. besonders gefährdet in die Vorsorgefalle zu geraten. Geldangelegenheiten und Vorsorge sind auch klar Frauenthemen, wie unsere jetzt aktuell durchgeführte Studie zeigt“ nennt Sedlnitzky die Beweggründe sich verstärkt der Zielgruppe Frau zu widmen. Die Raiffeisen Versicherung bietet spezielle Workshops zur Frauenberatung an, hat eine eigene Informations- und Kommunikationsplattform für die Beraterinnen der Raiffeisenbanken geschaffen, unterstützt Veranstaltungen und Aktionen ihrer Vertriebspartner, wie beispielsweise die erste Frauenbank in Gastein im Vorjahr und bietet spezielle Produktvorteile in der Lebens,- Unfall- und Kfz-Versicherung für Frauen. „Unsere Initiative hat sich bei den Raiffeisenbanken sehr erfolgreich etabliert. Wir verzeichnen bei den Beraterinnen deutliche Steigerungen bei Versicherungsabschlüssen, “ sieht sich Sedlnitzky mit „Womanlife“ bestätigt.

Bankenvertrieb International weiter im Aufbau
Die Raiffeisen Versicherung fungiert als Competence Center für den Bankenvertrieb innerhalb der UNIQA Gruppe. Der erfolgreiche Bankenvertrieb ist für den Konzern dabei ein wachsender Faktor für die Geschäftsaufbringung in Ost- und Südosteuropa. „Im Vordergrund für diesen Vertriebsweg steht die Kooperation mit Raiffeisen International, mit der eine „preferred partnership“ besteht“, betont Sedlnitzky die Bedeutung der Partnerschaft mit Raiffeisen auch im Ausland. Im Rahmen der „preferred partnership“ mit Raiffeisen International wird nun bereits in insgesamt 11 Ländern (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Rumänien, Bulgarien, Serbien und Ukraine) zusammengearbeitet. Im Produktbereich wird der Schwerpunkt auf kombinierte Bank- und Versicherungsprodukte gelegt.

In Italien besteht eine Kooperation mit der Veneto Banca Gruppe. 2006 konnte ein Prämienvolumen von EUR 250 Millionen vorwiegend mit index- und fondsgebundenen Lebensversicherungen erzielt werden. Der Anteil des Bankvertriebs am Gesamtgeschäft von UNIQA in Italien beträgt rund 63 %. In Italien ist mit einer weiteren Steigerung in der laufenden Lebensversicherungsprämie und Einmalerlägen in der fondsgebundenen Lebensversicherung zu rechnen.

Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at


Raiffeisen Kfz-Versicherung bringt Superbonusstufen und verspricht: Einmal Bonus - nie mehr im Malus
Pressemeldung 10. April 2007

Die Raiffeisen Versicherung bietet ab sofort eine weitere Verbesserung ihres innovativen Bonus-Malussystems mit nur einer Malusstufe an. Das System wird um drei Superbonusstufen erweitert: Damit müssen Superbohnusfahrer trotz eines Schadensfalles und Rückreihung in Zukunft nicht mehr Prämie bezahlen. Zusätzlich steht noch ein Freischadenbonus zur Verfügung. Wer jetzt noch bis 31. Mai 2007 eine Raiffeisen Kfz- und Kaskoversicherung abschließt, erspart sich außerdem die erste Monatsprämie.

  weniger

Raiffeisen Kfz-Versicherung bringt Superbonusstufen und verspricht: Einmal Bonus - nie mehr im Malus
Pressemeldung 10. April 2007

KFZ-Superbonusstufe

Die Raiffeisen Versicherung bietet ab sofort eine weitere Verbesserung ihres innovativen Bonus-Malussystems mit nur einer Malusstufe an. Das System wird um drei Superbonusstufen erweitert: Damit müssen Superbohnusfahrer trotz eines Schadensfalles und Rückreihung in Zukunft nicht mehr Prämie bezahlen. Zusätzlich steht noch ein Freischadenbonus zur Verfügung. Wer jetzt noch bis 31. Mai 2007 eine Raiffeisen Kfz- und Kaskoversicherung abschließt, erspart sich außerdem die erste Monatsprämie.


Der neue Superbonus

In den drei neuen Superbonusstufen gilt das gleiche Prämienniveau wie in Stufe 0. Einmal in der Superbonusstufe 3 wird man nach einem Schadenfall bei der Raiffeisen-Versicherung zwar um die üblichen drei Stufen zurückgereiht, landet aber ohne Prämienerhöhung in Stufe 0. In die Superbonusstufen kommen Raiffeisen-Versicherungskunden nach 10 Jahren Schadenfreiheit.

„Mit 51 % ist die Mehrheit unserer Kfz-Haftpflichtkunden in der Stufe 0. Die Raiffeisen Versicherung honoriert mit dem Superbonusstufen System die Kunden, die durch ihr positives Fahrverhalten und Schadensvermeidung zur allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr beitragen“ erklärt Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung.


Einmal Bonus – nie mehr im Malus

Für Bonusfahrer verspricht die Raiffeisen-Versicherung einen zusätzlich Vorteil. „Wer bei uns einmal im Bonus ist, kommt nie mehr über die Grundstufe 9 hinaus und damit auch nicht in den Malus. Das ist der wesentlichste Vorteil bei unserer Raiffeisen Kfz-Versicherung, den sonst niemand am Markt bietet“ so Christian Sedlnitzky zum einzigartigen neuen Bonussystem. Neueinsteiger ohne Vorversicherung beginnen bei der Raiffeisen Versicherung automatisch in der Bonusstufe 8 – sie können damit auch nie mehr in den Malus kommen.

Außerdem wird Bonusfahrern bis zur Stufe 3 für die Vertragslaufzeit ein Freischadenbonus gewährt mit dem für einen Schadenfall die übliche Rückreihung um drei Stufen gänzlich ausgesetzt wird.


68.500 Kfz-Verträge im Bestand

„Unser revolutionäres Bonussystem in der Kfz-Haftpflicht war im Jahr 2000 ein spezielles Angebot an die Raiffeisenkunden, unseren Ausbau vom bisherigen Lebens- und Unfallversicherer zum Allspartenversicherer mit neuen Sachversicherungen anzunehmen. Dieser Schritt als erster Bankversicherer in Österreich auch Sachprodukte zu verkaufen, hat sich sehr erfolgreich etabliert. Wir haben nach 6 Jahren derzeit rund 68.500 Kfz-Verträge im Bestand" zieht Sedlnitzky eine bisher positive Bilanz. „Wer jetzt in seiner Raiffeisenbank (ausgenommen Steiermark) eine Raiffeisen Kfz-Haftpflicht und eine Kaskoversicherung abschließt, erhält von uns die erste Monatsprämie umsonst. Die Aktion läuft noch bis 31. Mai.“


Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3414 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at


FinanceLife Lebensversicherung AG rückt näher an Raiffeisen Versicherung
Pressemeldung v. 26.2.2007

Aufgrund der guten Positionierung und der herausragenden Erfolge ihrer Produkte im Bankenvertrieb wurde beschlossen die FinanceLife Lebensversicherung AG innerhalb der UNIQA Gruppe auch gesellschaftsrechtlich näher an die Raiffeisen Versicherung zu rücken. Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, wechselte in Folge vom Vorstand der FinanceLife in den Aufsichtsrat der Gesellschaft. Werner Holzhauser wurde mit 1.1.2007 zum Vorstandsvorsitzenden der FinanceLife ernannt.

  weniger

FinanceLife Lebensversicherung AG rückt näher an Raiffeisen Versicherung
Pressemeldung v. 26.2.2007

FinanceLifeundRV

Aufgrund der guten Positionierung und der herausragenden Erfolge ihrer Produkte im Bankenvertrieb wurde beschlossen die FinanceLife Lebensversicherung AG innerhalb der UNIQA Gruppe auch gesellschaftsrechtlich näher an die Raiffeisen Versicherung zu rücken. Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, wechselte in Folge vom Vorstand der FinanceLife in den Aufsichtsrat der Gesellschaft. Werner Holzhauser wurde mit 1.1.2007 zum Vorstandsvorsitzenden der FinanceLife ernannt.

Das Jahr 2007 bringt personelle und strukturelle Veränderungen bei der UNIQA Tochtergesellschaft FinanceLife Lebensversicherung AG, dem Marktführer unter den Anbietern von fonds- und indexgebundenen Lebensversicherungen in Österreich. Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, wechselt vom Vorstand der FinanceLife in deren Aufsichtsrat – eine Folge der strukturellen Änderungen, die die FinanceLife gesellschaftsrechtlich näher an die Raiffeisen Versicherung rückt. Werner Holzhauser, bisher schon Vorstandsmitglied der FinanceLife wurde zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

FinanceLife und Werner Holzhauser – eine Erfolgsgeschichte
Der Eintritt Holzhausers in die FinanceLife – damals noch MLP Lebensversicherung - erfolgte Anfang 1997, als Leiter für Vertrieb, Marketing und PR der Gesellschaft.
Zu diesem Zeitpunkt setzte sich der Kundenstamm der Gesellschaft aus 165 Personen zusammen. Heute betreuen und servicieren die rund 50 Mitarbeiter über 400.000 Kunden mit einer akkumulierten Beitragssumme von 7,4 Mrd. Euro und 1,2 Mrd. Euro asset under management.
Im Jahr 2004 übernahm die FinanceLife die Marktführerschaft unter den Anbietern fondsgebundener Lebensversicherungen in Österreich und baut diese seither weiter aus.
Das Erfolgsgeheimnis sieht Holzhauser in der zielgenauen Ausrichtung der Produkte auf den Markt und in der Klarheit gegenüber der KundInnen: „Wir verstehen uns als kreative Produktschmiede, die als Trendsetter zeitgemäße und innovative Angebote entwickelt und umsetzt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Unser Produkt der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge ist so transparent und mit so guten Features und Garantien ausgestattet, dass wir in diesem Segment mit rund 33% klarer Markführer sind.“

Werner Holzhauser
Der geborene Niederösterreicher Werner Holzhauser (36) trat nach dem Abschluss der AHS-Matura eine zehnjährigen Bankausbildung im Raiffeisensektor an - vorerst in Niederösterreich, die letzten fünf Jahre bei der Raiffeisen Bankengruppe in Wien. „Hier wurde auch mein Interesse für die Vermögensverwaltung geweckt und - Dank der hervorragenden Ausbildung, die Raiffeisen auf diesem Gebiet bietet - der Grundstein für meinen zukünftigen beruflichen Weg gelegt“, so Holzhauser.
In seiner Freizeit spielt Holzhauser gerne Golf oder fährt Schi. Auch das Tauchen gehört zu seinen bevorzugten Hobbies.

Rückfragen zu diesem Thema:
Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)21175-3414 E-Mail: kommunikation@raiffeisen-versicherung.at


Kostenfreie Sturmschaden-Hotline hilft weiter - Pressemeldung 18. Jänner 2007

Angesichts der aktuellen Sturmwarnung richtet Österreichs führende Versicherungsgruppe UNIQA ab morgen, dem 19. Jänner 2007, eine kostenfreie Telefonhotline ein.

  weniger

Kostenfreie Sturmschaden-Hotline hilft weiter - Pressemeldung 18. Jänner 2007

Sturmschaden-Hotline

Angesichts der aktuellen Sturmwarnung richtet Österreichs führende Versicherungsgruppe UNIQA ab morgen, dem 19. Jänner 2007, eine kostenfreie Telefonhotline ein.

Unter 0800/204 55 55 für UNIQA Kunden, bzw. 0800/ 22 55 88 für Kunden der Raiffeisen Versicherung, helfen erfahrene Experten bei Versicherungsfragen rund um die Uhr weiter. Dr. Johannes Hajek und Dr. Christian Sedlnitzky, Sachversicherungsvorstände von UNIQA und Raiffeisen Versicherung: „Wie in allen Notsituationen ist auch jetzt schnelle und kompetente Hilfe die beste Hilfe. Wir wollen mit dieser Aktion den Betroffenen eine möglichst unbürokratische Abwicklung ihrer Schäden anbieten. Persönliches Leid können wir nur schwer lindern, durch die Soforthilfe soll aber ein Beitrag zur Normalisierung der Situation geleistet werden. Denn wer schnell hilft, hilft doppelt“.

UNIQA Unwetter SMS – bereits über 100.000 individuelle Sturmwarnungen
Seit Donnerstag Früh wurden über 100.000 UNIQA Kunden individuell und je nach konkreter Gefährdung durch eine Akutwarnung per SMS und/oder E-Mail vor dem angekündigten Orkan gewarnt. Betroffen sind ganz Oberösterreich, Niederösterreich und Wien, sowie Teile von Vorarlberg, Tirol, Salzburg, dem Burgenland und der Obersteiermark. „Zeitgleich mit der Warnung weisen wir mit diesem Service auf möglich Auswirkungen eines Sturmes dieser Stärke hin und empfehlen unseren Kunden entsprechende Schutzmaßnahmen, die Schäden am Eigentum und – in erster Linie – an der eigenen Person vermeiden sollen“, so Dr. Hajek.

UNIQA und Raiffeisen Versicherung – Sturmrisiko mitversichert
Grundsätzlich ist das Sturmrisiko in jeder UNIQA Zuhause & Glücklich Eigenheim- und Haushaltsversicherungen mitversichert. Gleiches gilt für die Raiffeisen Wohnungs- und Eigenheimversicherung. In der Gebäudeversicherung muss das Sturmrisiko ausdrücklich mitversichert werden. Bei gewerblichen Objekten, Landwirtschaften und z.B. größeren Wohnhausanlagen muss das Sturmrisiko bei UNIQA ausdrücklich mitversichert werden.

Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)21175-3414 E-Mail: kommunikation@raiffeisen-versicherung.at


schliessen
Folgende Seite möchte ich weiterempfehlen: 
Ihr Name *
Ihre E-Mail-Adresse *
Empfänger E-Mail-Adresse *
  Mehere EmpfängerInnen durch ',' trennen
Ihre Nachricht
* Die markierten Felder müssen ausgefüllt werden.

senden
 
search
Kfz Gewinnspiel
Service-Box
ServiceCenter 0800 22 55 88
Schadenmeldung
Mein sicherer Vorteil
Finanzamtsbestätigung
     Impressum | Rechtliche Hinweise