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„MobileServices“ - Schadenmeldung via iPhone auch für Schadenmeldungen zur Wohnungs- oder Eigenheimversicherung
Ab sofort können die Kunden von UNIQA, Raiffeisen Versicherung und Salzburger Landes-Versicherung über die „MobileServices“ auch Schadenmeldungen zur Wohnungs- oder Eigenheimversicherung einfach und direkt über ihr iPhone übermitteln. „Mit den „MobileServices“ haben unsere Kunden einen verlässlichen Partner an ihrer Seite, der sie bei Schäden mit ihrem Auto oder zu Hause nicht im Stich lässt. Alles mit dem Ziel, noch näher bei unseren Kunden zu sein und ihnen noch bessere Services anzubieten - auch in einem Umfeld der steigenden Mobilität“, so Mag. Peter Michael Lackner, Vorstand UNIQA und Dr. Klaus Pekarek, Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Versicherung. Die neue Applikation können sich Kunden ganz bequem auf ihr iPhone herunterladen. Im Falle eines Schadens wird man in wenigen Schritten durch die Schadenmeldung geführt, die dann schnell, bequem und direkt an das jeweilige Unternehmen versendet wird. Bei einem Kfz-Schaden wird mit dem iPhone über GPS auch der genaue Unfallort bestimmt. Somit ist eine raschere Erledigung des Schadens bei einfacher Handhabung sichergestellt. Unmittelbar nach Versand der Schadenmeldung erhält jeder Kunde eine Empfangsbestätigung. Nach Schätzungen gibt es am österreichischen Markt derzeit rund 450.000 iPhones und weitere Hunderttausende Smartphones. „Mit der neuen Applikation bauen wir unseren exklusiven Service für unsere Kunden weiter aus und tragen der rasanten Entwicklung im Bereich moderner Kommunikationslösungen Rechnung“, so Pekarek und Lackner. Notfall-Hotlines erweitert Im Rahmen der „MobileServices“ werden den Kunden noch weitere Erleichterungen geboten. So ist in die Applikation auch eine Notfall-Hotline integriert, um Kunden auch telefonisch mit Rat und Tat im In- und Ausland zur Verfügung stehen zu können. So organisieren UNIQA, Raiffeisen Versicherung und die Salzburger Landes-Versicherung rund um die Uhr, auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen schnell und unkompliziert Hilfe nach einem Schadenfall. Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3233 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at
Raiffeisen Versicherung unterstützt „Aktion Lernhaus“!
Statt Weihnachtspost und Geschenken hat sich die Raiffeisen Versicherung auch heuer entschieden, den dafür vorgesehenen Betrag einer wohltätigen Einrichtung zu spenden. Mit der „Aktion Lernhaus“ des Kurier unterstützt Österreichs größter Bankenversicherer ein Projekt, das Kindern und Jugendlichen in ganz Österreich zu Gute kommt.
Sicher durch den Autofahrer-Winter
UNIQA, Raiffeisen Versicherung und Salzburger Landes-Versicherung warnen per SMS vor veränderten Straßenverhältnissen. Um die KundInnen von UNIQA, Raiffeisen Versicherung und Salzburger Landes-Versicherung rechtzeitig auf Gefahren von winterlichen Straßenverhältnissen hinzuweisen, wurden in den vergangenen Tagen von den Gesellschaften rund 370.000 SMS verschickt. In den Kurznachrichten an die Abonnenten der Unwetterwarnung wurde auch an die notwendige Ausstattung mit Winterreifen erinnert - gleichzeitig wurden Winter-Fahrsicherheitstipps auf den Webseiten der Unternehmen platziert. Weil gerade in der Übergangszeit in den Monaten Oktober und November ein erhöhtes Unfallrisiko besteht wurde mit dieser Aktion wieder ein Schritt in Richtung Prävention getan.
Vorstandsdirektor Mag. Andreas Kößl, Leiter des Konzern-Kompetenzzentrums Kfz-Österreich: "Laub auf den feuchten Straßen macht die Fahrbahn rutschig, dichter Nebel in den Morgenstunden, die frühe Dämmerung und der damit einhergehende Wildwechsel sind nur einige der Herausforderungen, auf die man als Verkehrsteilnehmer vorbereitet sein muss. Schon ab einer Außentemperatur von + 7 Grad Celsius bieten Sommerreifen nicht mehr den idealen Grip. Deshalb haben wir uns entschieden über den Weg der SMS heuer wieder darauf hinzuweisen, wie wichtig die Ausstattung mit Winterreifen und ein an die Witterungsverhältnisse angepasstes Fahrverhalten ist." Gemeinsam halten UNIQA, Raiffeisen Versicherung und Salzburger Landes-Versicherung in Österreich in den Kfz-Sparten einen Marktanteil von über 18%. Mit innovativen Produkt-, Sicherheits- und Serviceleistungen ist es im ersten Halbjahr 2010 wieder gelungen die Kundenakzeptanz deutlich zu steigern und die Anzahl der versicherten Risken (Haftpflicht, Kasko, Insassenunfall) um 4% auf rund 1.440.000 Stück auszubauen. Unwetterwarnung von UNIQA und Raiffeisen Versicherung Bereits im Oktober 2004 startet die UNIQA Gruppe in Österreich die Unwetterwarnung für Privatpersonen und Gemeinden. Per SMS werden die Abonnenten dabei vor herannahenden Unwettern und auch Überschwemmungsgefahren gewarnt. Seit Sommer 2008 steht dieser Service auch den Kunden der Raiffeisen Versicherung zur Verfügung. Seitdem wurden mehr als 25 Millionen Warnungen per SMS verschickt - alleine 2010 bisher mehr als 5,5 Millionen. Aktuell haben rund 370.000 Privatkunden von UNIQA, der Raiffeisen Versicherung und der Salzburger Landes-Versicherung in Österreich diesen Service abonniert. Die Unwetterwarnungen per SMS und E-Mail werden mittlerweile auch in Tschechien, Ungarn, Polen, Serbien, Montenegro und Rumänien den UNIQA Kunden angeboten. Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3414 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at
Raiffeisen Versicherung mit neuem Produkt „Meine Raiffeisen Kontovorsorge“
Sicherheit für schwere Zeiten. - Raiffeisen Versicherung bietet Kontovorsorge an
- Versicherung deckt im Todesfall Minus am Konto bis 5.000 Euro ab - Bis Ende 2010 ohne Gesundheitsfragen Mit einem neuen Bankenversicherungsprodukt startete die Raiffeisen Versicherungvor einigen Tagen am heimischen Markt: „Meine Raiffeisen Kontovorsorge“ gibt die Sicherheit, dass ein Minus am Konto des Versicherten im Todesfall bis zur Höhe von 5.000 Euro unbürokratisch und rasch abgedeckt wird. Damit kann den Hinterbliebenen in einer schweren Zeit zumindest eine wirtschaftliche Sorge und Belastung erspart werden. Das Produkt eignet sich darüber hinaus aber auch perfekt zum Vorsorgesparen. Ohne finanzielle Sorgen in Zeiten emotionaler Belastung Auch wenn es die meisten Bankkunden vermeiden wollen: einen offenen Saldo am Giro-Konto kann es immer wieder einmal geben. Eine dringend notwendige Anschaffung, Kosten für Gesundheitsvorsorge, die Ausbildung der Kinder – es gibt viele gute Gründe und Notwendigkeiten, das Konto zu überziehen. Im Normalfall ist das auch kein Problem. Was aber, wenn das Schlimmste eintritt und der Kontoinhaber verstirbt? Dann müssen sich Hinterbliebene in einer emotional belastenden und menschlich schwierigen Zeit auch noch mit finanziellen Forderungen einer Bank auseinandersetzen.
Raiffeisen Versicherung: Kompetenz von Bank und Versicherer Genau hier setzt die Raiffeisen Versicherung an. Als Versicherer mit dem Know-how einer Bank im Hintergrund hat man mit „Meine Raiffeisen Kontovorsorge“ ein Bankenversicherungsprodukt entwickelt, das im Fall des Ablebens des Kontoinhabers zusätzliche Belastungen der Hinterbliebenen vermeiden hilft. „Damit“, so Dr. Klaus Pekarek, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung, „wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen in emotionalen Ausnahmesituationen nicht auch noch von finanziellen Sorgen belastet werden.“
Unbürokratisch und rasch – Sicherheit vom Abschluss bis zur Auszahlung „Meine Raiffeisen Kontoversicherung“ funktioniert einfach und unbürokratisch und kann sowohl für bestehende als auch neue Konten abgeschlossen werden – übrigens unabhängig bei welcher Bank man sein Konto hat. Das Produkt bietet eine fixe Laufzeit abhängig vom Eintrittsalter (bis 35 Jahre eine Laufzeit und Prämienzahlungsdauer von 30 Jahren, ab dem Eintrittsalter 36 Jahre eine Laufzeit bis zum 85. Lebensjahr, Prämienzahlungsdauer wahlweise bis zum 75. oder 80. Lebensjahr), Sofortschutz, Kapitalgarantie und eine KESt-freie Auszahlung.
Wird das Produkt tatsächlich als Kontoversicherung verwendet, wird ein offener Saldo am Konto bis zur Höhe von 5.000 Euro im Fall des Ablebens des Kontoinhabers schnell und unbürokratisch abgedeckt. Gibt es keinen offenen Saldo, dann erfolgt die Auszahlung der Ablebensleistung an die Hinterbliebenen. Ist das Minus geringer als 5.000 Euro wird die Summe abgedeckt und der Rest auf die 5.000 Euro geht ebenfalls an die Hinterbliebenen. Und wenn der Kunde das Ende der Vertragslaufzeit erlebt, dann erhält er das Kapital samt den bis dahin angefallenen Gewinnanteilen ausbezahlt. Leistbare Flexibilität Zwar ist das Produkt in erster Linie als Kontoversicherung gedacht, es kann aber auch zum Ansparen verwendet werden. Die Prämien sind dabei attraktiv niedrig: Ein Mann, der im Alter von 30 Jahren beginnt, zahlt bei einer Laufzeit von 30 Jahren eine monatliche Prämie von 13,18 Euro, bei gleichen Voraussetzungen beläuft sich die Prämie für eine Frau auf 12,85 Euro. Beide erhalten in diesem Beispiel mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres 6.400 Euro ausbezahlt. Ob als eigentliche Kontoversicherung, als Vorsorgeprodukt für Hinterbliebene oder als Ansparprodukt – Hinterbliebene, Erben oder der Versicherungsnehmer selbst profitieren also auf jeden Fall.
Keine Gesundheitsfragen bis Ende 2010 Um den Abschluss einer „Meine Raiffeisen Kontovorsorge“ zu erleichtern, kann die Versicherung bis zur Höhe von 5.000 Euro bis zum 31. 12. 2010 ohne die Beantwortung der sonst bei derartigen Produkten üblichen Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. „Damit wollen wir es unseren Kunden und allen an einem derartigen Produkt Interessierten so einfach wie möglich machen“, meint Pekarek und fasst zusammen: „Wir sind davon überzeugt, dass unser neues Produkt gerade für viele Familien neben dem Aspekt der Absicherung vor finanziellen Sorgen in schwierigen Zeiten auch eine attraktive Möglichkeit darstellt, zusätzlichen Vermögensaufbau zu gestalten.“
Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3414 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at
Pensionssymposion der Raiffeisen Versicherung AG, Athen 17. September 2010
Raiffeisen Versicherung fordert offene Diskussion zur langfristigen Sicherung der Pensionseinkommen. Obwohl das Bewusstsein, dass die staatliche Altersvorsorge ohne privates Zutun nicht ausreichen wird, in der Öffentlichkeit bereits fest verankert ist, sorgen nach wie vor zu wenige Österreicher für ihren Lebensabend vor. Die Raiffeisen Versicherung fordert daher eine offene ideologiefreie und breite Diskussion zur langfristigen Sicherung unseres Pensionssystems mit mehr public-private partnership.
Botschaft ist angekommen: private Vorsorge ist notwendig Eine repräsentative Umfrage des Market Instituts – exklusiv für die Raiffeisen Versicherung – unter der heimischen Bevölkerung im August 2010 zeigt, dass bereits 79% der Befragten glauben, dass es in ein paar Jahren nicht mehr möglich sein wird, das derzeitige Pensionssystem aufrecht zu erhalten. Als Konsequenz daraus erkennen 89% die hohe persönliche Verantwortung für ihre finanzielle Vorsorge. In der österreichischen Bevölkerung scheint es jedoch immer noch eine kognitive Dissonanz zu geben: Einerseits ist das Thema der privaten Vorsorge in der Bevölkerung angekommen und es gibt ein gesteigertes Bewusstsein für Eigenverantwortung, andererseits sorgen im Vergleich zum europäischen Durchschnitt noch immer relativ wenige Privatpersonen und Betriebe tatsächlich und ausreichend für die Alterspension vor. Dr. Klaus Pekarek, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung: „Die Daten aus der Umfrage belegen eindeutig, dass die Botschaft in den Köpfen der Menschen angekommen ist und die prekäre Lage von der überwiegenden Mehrheit realistisch beurteilt wird. Bei der Umsetzung des Wissens in konkrete Vorsorgehandlungen haben wir aber noch immer einen deutlichen Nachholbedarf – auch wenn man sagen muss, dass schon einiges passiert ist.“ Internationaler Vergleich: Österreicher sind Vorsorgemuffel Obwohl die Thematik der demografischen Entwicklung seit Jahren bekannt ist, und eine Unfinanzierbarkeit der staatlichen Pensionssysteme, die auf dem Generationenvertrag beruhen, in naher Zukunft unausweichlich ist, werden die zweite (betriebliche) und dritte (private) Säule der finanziellen Altersvorsorge in Österreich im internationalen Vergleich sträflich vernachlässigt. 2045 wird es erstmals in der Geschichte mehr Menschen über 60 Jahre als Kinder unter 15 Jahren auf der Welt geben (United Nations 2001) und bereits 2030 werden zwei Erwerbstätige für einen Pensionisten aufkommen müssen (Green Paper on Demographic Change, European Commission 2005). Staaten wie Österreich steuern daher auf ein dramatisches Finanzierungsproblem ihrer Altersvorsorge zu. Während in anderen Ländern bereits betriebliche und private Vorsorgemodelle diese Lücke füllen, liegt in Österreich noch immer der Großteil der Finanzierungslast auf den Sozialsystemen. In Österreich sorgen nur ein Viertel aller Betriebe für ihre Mitarbeiter vor, im europäischen Durchschnitt haben hingegen bereits 52% der Beschäftigten Anspruch auf eine betriebliche Pension. Im privaten Bereich sieht es nicht viel besser aus. So geben die Österreicher durchschnittlich 143 Euro monatlich für ihre private Altersvorsorge aus, das entspricht 2,7% des BIP. Im EU-Schnitt wird monatlich fast ein Drittel mehr (199 Euro) für die private Vorsorge aufgewendet, oder bereits rund 5,22% des BIP. In praktisch allen westeuropäischen Staaten wird deutlich mehr für Lebensversicherungen ausgegeben als in Österreich. Angeführt wird die Reihung von den Dänen und Briten die im Schnitt 442 Euro bzw. 408 Euro pro Monat aufwenden. Aber auch Länder mit traditionell starken Sozialsystemen wie Schweden und die Niederlanden liegen mit 311 Euro bzw. 237 Euro deutlich vor Österreich. Schaut man sich die Ursachen an und zieht Vergleiche mit dem internationalen Umfeld, dann scheint es in Österreich vor allem an strukturellen Anreizen und einer offenen, ehrlichen und vor allem ideologiefreien Diskussion zu fehlen, um Menschen und Betrieben die Eigenvorsorge schmackhaft zu machen. Mag. Martin Sardelic, Vorstandsdirektor der Raiffeisen Versicherung: „Es geht nicht um einen Wettstreit welches das bessere System ist – staatliches, privates oder betriebliches – jedes hat seine Vor- und Nachteile und keines ist im Stande die Problematik alleine zu lösen. Nur durch echte public-private partnerships, wo jede Seite ihren Teil der Verantwortung übernimmt, wird eine langfristige Sicherung der Pensionen bei steigender Lebenserwartung möglich sein.“ Innovative Ideen zu steuerlichen Anreizsystemen für das 3-Säulen-Modell Heutige Alterspensionen bestehen in Österreich noch zu 91% aus der staatlichen Altersvorsorge, während beispielsweise in der Schweiz bereits 32% aus der betrieblichen und 26% aus der privaten Altersvorsorge gespeist werden, die staatliche Pension also nur mehr zu 42% die Altersvorsorge trägt. Österreich hat daher noch einen langen Weg zu einer wirklichen 3-Säulen-Vorsorge zurückzulegen. Die Raiffeisen Versicherung fordert daher eine intensive Diskussion und stellt zwei neue international erprobte und diskutierte Lösungsansätze vor: EET: Volle steuerliche Absetzbarkeit Das EET-Prinzip (exempt-exempt-taxed) sieht die volle steuerliche Absetzbarkeit der Eigenbeiträge zu Firmenpension und Privatpension für Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor. Die Beitragszahlungen und die Veranlagungsgewinne wären steuerbefreit, lediglich die Auszahlung der Pensionen würde besteuert werden. Für alle drei Säulen (staatlich, privat, betrieblich) gelten dabei die selben Bedingungen. Für Arbeitnehmer, die auch selbst in eine Firmen- oder Privatpension einzahlen, soll es eine steuerliche Gleichstellung mit den Beiträgen der Unternehmen geben. Der Vergleich mit anderen Ländern beweist, dass eine spätere Besteuerung zu mehr Einzahlungen in die Systeme führt. So haben unter anderem Belgien, die Niederlande und Irland den Zeitpunkt der Besteuerung auf die Auszahlung verschoben und damit einen deutlichen Anstieg bei den Firmenpensionen erreicht. Gehaltsumwandlung: Erfolgsgeheimnis der Altersvorsorge Beschäftigte können z. B. in Deutschland seit 2002 bis zu 4.440 Euro im Jahr bzw. 370 Euro monatlich ihres Gehalts für die Altersvorsorge aufwenden. Diese Beträge werden vom Arbeitgeber direkt vom Bruttolohn abgezogen und unterliegen damit nicht der Lohn- oder Einkommenssteuer – für die ersten 2.640 Euro müssen auch keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlt werden. Die Besteuerung erfolgt erst in der Pensionsphase, was auch eine mildernde Wirkung auf die Progression hat. Annähernd vergleichbar damit ist in Österreich die Regelung im § 3 (1) 15a EStG. Den 4.440 Euro Obergrenze in Deutschland stehen allerdings in Österreich lediglich 300 Euro gegenüber – und dafür müssen auch noch Sozialversicherungsabgaben geleistet werden. Klaus Pekarek: „Es ist sicher die falsche Zeit und der falsche Weg jetzt an die Politik diese oder jene konkrete Forderung zu stellen. Was man sich aber eingestehen muss ist, dass uns die Zeit davonläuft. Wir müssen jetzt gemeinsam entsprechende Strukturen schaffen, um die Finanzierung der Pensionssysteme langfristig abzusichern. Regierung, Versicherungen und Pensionskassen sind dabei gefordert. Eindimensionale Betrachtungen wie die Forderung nach längeren Lebensarbeitszeiten oder Förderungen einzelner Vorsorgemodelle alleine werden nicht ausreichen. Denn eines muss uns schon auch klar sein, die Pensionsproblematik ist nur eine der Folgen daraus, dass wir alle länger leben. Aus diesem positiven Umstand resultieren gewaltige Verschiebungen in vielen Bereichen unserer Gesellschaft, die noch ganz andere Herausforderungen bereit halten.“ Lebensversicherung – Rendite ersetzt keine Sicherheit Obwohl sich 56% der Österreicher sehr gut bis gut über finanzielle Vorsorgeprodukte informiert fühlen, rangiert die Lebensversicherung im Ranking der Ansparprodukten doch nur auf Rang drei. Sparbuch und Bausparvertrag, beides vergleichsweise kurzfristige Sparformen, ohne die Vorteile einer Lebensversicherung sind in Österreich noch immer am verbreitetsten. Das Ansparen für kurzfristige Liquiditätslücken und Anschaffungen hat leider für viele noch immer Vorrang vor einer echten lebenslangen Vorsorge, um die systematische Einkommenslücke in der Pension auszugleichen. Dabei erkennen nur 26% der Befragten den wichtigsten Vorteil von Lebensversicherungen gegenüber allen anderen Vorsorgeprodukten: Nur eine Lebensversicherung garantiert eine lebenslange Pensionszahlung in garantierter und kalkulierbarer Höhe. Alle anderen Ansparvarianten ob kurz- oder langfristig zahlen nur den angesparten Betrag plus der Rendite aus. Das Risiko eines plötzlichen Todesfalles oder der Vorteil eines langen Lebensabends trägt der Sparer bei diesen Varianten im Gegensatz zur Lebensversicherung selbst. Martin Sardelic: „Vorsorge bedeutet mehr als Ansparen und Veranlagen, Vorsorge deckt auch wesentliche zusätzliche Risikokomponenten wie zum Beispiel Berufsunfähigkeit, Pflege oder Unfallinvalidität ab und berücksichtigt auch die Problematik, dass keiner von uns heute weiß, wie lange er wirklich leben wird und wie lange das Geld reichen muss. Und auch die schärfsten Kritiker kommen nicht um den Schluss herum, dass die Lebensversicherung ja doch die beste aller Vorsorgeformen ist.“ Vertrauen in Versicherungen mit dem Know-how der Raiffeisen Banken In den letzten Jahren entwickelte sich die Raiffeisen Versicherung zum mit Abstand größten heimischen Bankenversicherer. Und der positive Trend hält weiter an. „Versicherungen über das Netzwerk der Raiffeisen Banken, mit deren Vertrauensbasis und finanziellem Know-how anbieten zu können, ist ein klarer Gewinn für den Kunden,“ fasst der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisen Versicherung, Klaus Pekarek, die Parameter dieses Erfolges zusammen. Dieses Service-Plus mit dem Vertrauen der Versicherungsnehmer in starke Marken ist der Wettbewerbsvorteil der Raiffeisen Versicherung. 90 % der Befragten empfinden es als wichtig, dass hinter der Versicherung, die sie in ihrer Hausbank abgeschlossen haben, eine starke Versicherungsmarke steht. Rückfragen zu diesem Thema: Raiffeisen Versicherung AG – Presseservice Tel.: (+43 1)211 19-3414 E-Mail: presse@raiffeisen-versicherung.at |





