10.08.2017 - Mit Bestnote ausgezeichnet

Raiffeisen Versicherung bekommt 5-Sterne-Rating für "Meine Berufsunfähigkeits-Pension".

Das unabhängige Ratinghaus "Morgen & Morgen" hat die Berufsunfähigkeits-Pension der Marke Raiffeisen Versicherung mit fünf Sternen und damit der Bestnote ausgezeichnet. "Ein Tarif mit fünf Sternen weist ausgezeichnete, kundenfreundliche Bedingungen auf", so das Ratinghaus.
"Wir haben ein zentrales Ziel: Wir wollen unser Geschäftsmodell 'Bankenvertrieb' optimal an den Bedürfnissen unserer Partner und Kunden ausrichten. Der Anspruch, den wir an unsere Produkte stellen, spiegelt das wider. Sie müssen übersichtlich, einfach und bedarfsgerecht sein. Wir arbeiten daher nicht nur laufend an der Entwicklung neuer, einfacher Produkte, sondern auch an der Reduzierung der Komplexität bei bestehenden. Dass sich das lohnt, zeigt das Spitzenrating für unsere Berufsunfähigkeits-Pension", freut sich Uniqa Österreich Vorstand Klaus Pekarek, der für die Marke Raiffeisen Versicherung verantwortlich ist.

Das M&M-Rating gibt Zeugnis über die Qualität der Bedingungen eines Berufsunfähigkeitstarifs. Bewertet wurden diese anhand von Leistungsfragen. Das bedeutet: Relevant für das Rating "sind nur die in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen aufgeführten Leistungen, da nur hierauf ein Rechtsanspruch besteht", so die Begründung von Morgen &Morgen.

Gefahr der Lücke "Für die meisten Österreicher steht die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel, wenn das Erwerbseinkommen dauerhaft ausfällt. Dann entsteht eine finanzielle Versorgungslücke. Und das kann durch eine Berufsunfähigkeit - verursacht durch eine Krankheit oder auch durch einen Unfall passieren. An diesem Punkt stellt sich dann die Frage: Reichen die laufenden Geldleistungen der gesetzlichen Sozialversicherung anstelle des gewohnten Einkommens aus?", so Pekarek.

Einen Anhaltspunkt dazu liefert das Online-Konsumentenportal des Sozialministeriums, konsumentenfragen.at: "Wer in Österreich sozialversichert ist, hat bei Berufsunfähigkeit grundsätzlich Anspruch auf staatliche Pensionsleistungen. Die Berufsunfähigkeit wird durch Sachverständige festgestellt. Um eine staatliche Berufsunfähigkeitspension beziehen zu können, muss man im Regelfall innerhalb der letzten 15 Jahre in zumindest 90 Versicherungsmonaten berufstätig gewesen sein. Die Höhe der staatlichen Berufsunfähigkeitspension richtet sich nach der bisherigen Versicherungsdauer und dem bisherigen monatlichen Einkommen." Weiter ist dort zu lesen: "Die staatliche Berufsunfähigkeitspension liegt unter dem Einkommen, das jemand zuletzt in seinem Beruf bezogen hat. Wer seinen bisherigen Lebensstandard aufrechterhalten will, kann durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung private Vorsorge treffen."

Per Ende 2016 weist die Pensionsversicherungsanstalt gut 143.000 Invaliditäts-bzw. Berufsunfähigkeitspensionen aus. Von den Neuanträgen wurde dabei im vergangenen Jahr nur jeder dritte anerkannt.

Mit der Raiffeisen Berufsunfähigkeits-Pension lässt sich die durch Berufsunfähigkeit entstandene Versorgungslücke bis zum Eintritt in die Alterspension ausgleichen. Selbst die laufende Prämienzahlung für die private Pensions-oder Ablebensvorsorge kann von der Raiffeisen Versicherung übernommen werden. "Im Gegensatz zur gesetzlichen Sozialversicherung ist bei uns kein Verweis in einen anderen Beruf möglich. Damit liegt die Entscheidung, in einem anderen Beruf weiter erwerbstätig zu sein oder nicht, allein beim Betroffenen", erklärt Pekarek. Konkret bedeutet das: Entscheidet sich der Versicherungsnehmer für die Ausübung eines anderen Berufs, wird die Berufsunfähigkeits-Pension in voller Höhe weitergezahlt, wenn die neue berufliche Tätigkeit nicht der -im Vergleich zum alten Beruf -bisherigen Lebensstellung entspricht.